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16-jährige Fußgängerin bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Niederfell. Gesten Abend ereignete sich gegen 17.50 Uhr ein tragischer Unfall in der Ortslage Niederfell. Eine 16-jährige Fußgängerin versuchte die B 49 in Höhe der Bushaltestelle der Moselgoldbrücke zu überqueren. Eine 38-jährige Auto-Fahrerin fuhr zu diesem Zeitpunkt auf der B 49 in Richtung Koblenz und erfasste das junge Mädchen auf ihrer Fahrspur. Die Fußgängerin erlitt aufgrund des Zusammenstoßes derart schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde ein Verkehrsgutachter beauftragt. Die B 49 musste für die Unfallaufnahme für 3 Stunden gesperrt werden.
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Kommentare

Wortbruch

Michael Reisdorf:
Den Ausführungen des Hr. Kowallek kann ich nur zustimmen . Jedoch brauchte Herr Seemann keinen Schnellkurs , sondern hat sich als Aufsichtsratmitglied der SWN schon 2006 bei EON-Tour nach Norwegen dementsprechend schnell im Kreise der Altparteien eingereiht (sh. auch in You Tube). So ist das in einem Obstkorb , wenn erst mal eine faule Stelle da ist .... .
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.