24.09.2016 - 50 Jahre Lebenshilfe Mayen
Mayen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles feierte am vergangenen Sonntag eine Institution in Mayen ihr 50-jähriges Bestehen – die Lebenshilfe. Dabei konnte Geschäftsführer Josef Brodam zu dem einleitenden Festakt zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Vereinen begrüßen, bevor sich das ganze Lebenshilfegelände in einen großen Kirmesplatz verwandelte. Begann der Tag noch trüb und regnerisch, so änderte sich dies im weiteren Verlauf zu strahlendem Sonnenschein und belohnte damit die immensen Vorbereitungsarbeiten der Mitarbeiter und Vereinsmitglieder. Scharenweise strömten Gäste und besonders Familien mit Kindern auf das geschmückte Festgelände, um die zahlreichen Attraktionen zu bestaunen und reichlich auszuprobieren.
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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Ü60 und 70Plus sind die Gelackmeierten, egal wo. Da werden Millionen für Berater ausgegeben, aber um kleine und praktische Seniorenwohnungen zu bauen fehlt es nicht nur am Geld, sondern auch am Geiste. Statt einmal die Hausbesitzer der vielen leerstehenden Häuser in den Citys am Kragen zu packen, Geschäftsräume...
Margarete Spieker:
Mich beschäftigt besonders die Verkehrsführung Mainzer Straße. Durch die Fahrradwege sind so viele Parkplätze weggefallen, dass ich als Seniorin, die nur noch begrenzt Rad fahren kann, wohl wegziehen muss!...
Gabriele Friedrich:
Mitunter denke ich, das die Mehrheit der Deutschen gar nicht weiß, was Demokratie bedeutet und die Politiker im BUND wenden diese auch nicht an mit ihrer Basta-Politik. Keinerlei Mut haben die Leute, Eigenverantwortung NULL. Gemeinschaftssinn: NULL !!! Sich für etwas einsetzen und Menschen überzeugen...
S. Schmidt:
Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...