Allgemeine Berichte | 30.03.2020

Verkehrsminister Dr. Volker Wissing informiert

499.000 Euro für K 96-Ausbau

Der Ausbau ist zwischen Mülheim-Kärlich und Weißenthurm

Mülheim-Kärlich/Weißenthurm. Der Landkreis Mayen-Koblenz erhält für den Ausbau der K 96 zwischen Mülheim-Kärlich und Weißenthurm eine Zuwendung in Höhe von 499.000 Euro, wie Verkehrsminister Dr. Volker Wissing mitgeteilt hat.

„Die Landesregierung unterstützt die Modernisierung der kommunalen Straßen im Land, davon profitiert auch der Landkreis Mayen-Koblenz“, stellt Verkehrsminister Dr. Volker Wissing fest.

Der geplante Ausbau verbessert in dem rund 940 Meter langen Abschnitt nachhaltig sowohl den Verkehrsablauf als auch die Verkehrssicherheit im Zuge der K 96. Das Verkehrsaufkommen liegt bei immerhin rund 7.600 Fahrzeugen täglich. „Gut ausgebaute und sichere Straßen für die Region sind nicht nur wichtig für die Wirtschaft, sie sind auch ein Beitrag zu einer höheren Lebensqualität“, so Wissing.

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) werde in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid für den Bestandsausbau versenden, teilte Verkehrsminister Wissing mit.

Pressemitteilung

Ministerium für Wirtschaft,

Verkehr, Landwirtschaft und

Weinbau Rheinland-Pfalz

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Monatliche Anzeige
Wir helfen im Trauerfall
Holz Loth-Entsorgung
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
Verkäufer scheitern am Kaufpreis
Empfohlene Artikel
Mitten in der Altstadt von Koblenz, dort wo Touristen und Einheimische gerne stehen bleiben, steht er: der Schängelbrunnen.
38

Koblenz. Seit 1941 plätschert er auf dem Willi-Hörter-Platz in der Altstadt vor sich hin. Oder besser gesagt: er spuckt sich tapfer durch die Jahrzehnte. Dieser Brunnen ist aber kein stilles Wasserspiel, sondern wie ein echter Koblenzer ein wahres Original. Original: frech, unbeeindruckt und leicht verschmitzt. Lesen Sie den kompletten Artikel im BLICK aktuell-RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Mit dem 1. Juli 2026 endete eine prägende Ära am St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach.
140

Andernach. Nach vielen Jahren engagierter und vorausschauender Arbeit verabschiedete sich Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn in den Ruhestand. Sie hinterlässt einen modernen Gesundheitscampus, der wirtschaftlich solide aufgestellt ist und sich den Herausforderungen eines sich tiefgreifend wandelnden Gesundheitswesens mit einer klaren Zukunftsstrategie stellt. Lesen Sie den kompletten Artikel im BLICK aktuell-RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: pixabay.ocm
522

Ein richtiger Schritt oder völliger Unsinn - oder kommt es am Ende doch ganz anders? Macht mit bei unserer großen Umfrage?

Umfrage: Vorschlag zur Minijob-Abschaffung: Was haltet ihr davon?

Die Zukunft der Minijobs wird derzeit kontrovers diskutiert. Im Raum steht eine Reform, nach der geringfügige Beschäftigungen künftig weitgehend in reguläre sozialversicherungspflichtige Jobs überführt werden könnten. Befürworter sehen darin einen Gewinn für die Altersvorsorge und die Sozialkassen, Kritiker befürchten Nachteile für Beschäftigte und Arbeitgeber.

Weiterlesen

Elmar Lersch (l.) Vorsitzender des MIT Kreisverband Ahrweiler und Detlef Odenkirchen, stellv. Vorsitzender MIT-Kreisverband Ahrweiler und Vorsitzender des MIT-Bezirksverbands Koblenz Montabaur, machen sich Sorgen über das Vorhaben der Reformpolitik im Land. Sind diese berechtigt?
529

Lersch/Odenkirchen: „Die Abschaffung von Minijobs schafft keine bessere, sondern vernichtet niederschwellige, legale und abgesicherte Beschäftigung.

MIT zur geplanten Mini-Job-Abschaffung: „Wer mitarbeiten will, wird bestraft!“

Kreis Ahrweiler. Für den deutschen Mittelstand sind Minijobs ein essenzielles Instrument der flexiblen Personalplanung. Sie ermöglichen es den Unternehmen, kurzfristige Auftragsspitzen abzudecken, ohne langfristige Fixkosten aufzubauen. In Branchen wie der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk sichern diese flexiblen Aushilfen oft die Wettbewerbsfähigkeit. Auch für den Mittelstand im Kreis Ahrweiler wäre eine solche Entscheidung fatal.

Von Detlef Odenkirchen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen