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VHS Mendig erfreut sich immer größerer Beliebtheit

70 Dozenten mit über 220 Kursangeboten

Neues Programmheft ist ab sofort erhältlich

70 Dozenten mit
über 220 Kursangeboten

Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz und Caroline Hamann als Koordinatorin der VHS freuen sich über das wachsende Kursangebot der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Mendig.Foto: VG Mendig

01.07.2019 - 20:30

Mendig. „Bildung ist ein Schatz, der seinen Besitzer immer überallhin begleitet.“ Mit diesem Zitat von Bürgermeister Jörg Lempertz beschreibt die VHS der Verbandsgemeinde Mendig für die kommenden Semester ihr vielfältiges Kursangebot. Allein sechs verschiedene Sprachen, von Englisch über Französisch, Spanisch, Italienisch und sogar Persisch finden sich im aktuellen Kursangebot. Daneben gibt es Yoga- und Entspannungskurse. Ernährung und kochen stehen aktuell ebenso hoch im Kurs. Neben Kultur und Tanz steht auch die berufliche Weiterbildung in Form von Computerlehrgängen auf dem Lehrplan der VHS der Verbandsgemeinde Mendig.

Das neue Programmheft liegt bereits seit einigen Tagen bei allen Banken und Sparkassen in der Verbandsgemeinde Mendig aus, ebenso in vielen Geschäften, Apotheken, sowie bei der Stadtverwaltung und den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Mendig. Auch im Internet unter www.mendig.de erfährt man mehr über das vielfältige Programm der kommenden Semester.

Anmeldungen und weitere Informationen erhält man bei der Verbandsgemeinde Mendig, Caroline Hamann, Tel. (0 26 52) 98 00 10. Unter dieser Telefonnummer kann man sich ebenso anmelden. Wer es lieber bequem von zu Hause aus erledigen möchte, kann dies natürlich über das entsprechende Kontaktformular auf den Seiten der VHS unter www.mendig.de tun. Selbstverständlich ist das Kursangebot für alle offen.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

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Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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