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Große Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Remagen lädt ein

85-jähriges Vereinsjubiläum

Am Montag, den 30. April

03.04.2018 - 12:11

Remgagen. Eingebettet in den Rahmen des traditionellen Maibaumstellens, möchte die große Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Remagen am Montag, den 30. April, zu den Festlichkeiten zum 85-jährigen Vereinsjubiläum auf dem Marktplatz zu Remagen einladen.

In Kooperation des Ortsbeirats Remagen, der Freiwilligen Feuerwehr Remagen, dem Verein Lebendiger Marktplatz Remagen und der Narrenzunft Remagen haben die Verantwortlichen ein buntes Rahmenprogramm rund um das traditionelle Maibaumstellen für die gemeinsame Veranstaltung zusammen gestellt.

Als besonderen Gaumenschmaus wird ab 15:30 Uhr vom vor Ort gebratenen Ochsen am Spieß verköstigt werden. Natürlich ist auch ansonsten für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Bestens gestärkt wird dann das Unterhaltungsprogramm mit den Klängen den Kindern der Musikschule Remagen ab 16 Uhr gestartet. Als nächsten Programmpunkt wird dann ab 17 Uhr das traditionelle Maibaumstellen eingeleitet. Der Baum wurde zuvor von den Männern und das Schmuckstück des Kranzes liebevoll von den Frauen des Ortsbeirates hergerichtet.

Schließlich wird die Freiwillige Feuerwehr Remagen unter dem Applaus des Publikums bei der Stellung des Baumes tatkräftig unterstützen. Auch wird es eine Versteigerungsaktion des Maibaumes geben. Dazu möchte man durch Details die Gaudi nicht vorwegnehmen, man verspricht jedoch eine ausgelassene Stimmung.

Anschließend werden die PolkaPoyz in ihrer unvergleichlichen Art mit ihrer Interpretationen des Polka Rock zum Tanzen, Schwofen und Mitsingen aufspielen. Als musikalisches Highlight ist die Gruppe weit über die regionalen Grenzen hinweg berühmt und auch „berüchtigt“.

Das Rahmenprogramm wird sich dann gegen 21 Uhr seinem Ende zuneigen – die Veranstaltung für Groß und Klein wird dann ebenfalls langsam ausklingen.

Die große Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Remagen hofft auf eine rege Teilnahme und freut sich darauf, gemeinsam das Wiegenfest in diesem schönen Rahmen begehen zu dürfen.

Pressemitteilung Große

Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Remagen von 1933 e. V.

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Hilfen für Obdachlose

jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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