Infos zu Alphabetisierung und Grundbildung am 22. September

ALFA-Mobil macht Station in Andernach

17.09.2021 - 09:49

Andernach. Das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung wird am Mittwoch, 22. September, von 11 bis 14 Uhr in Andernach vor dem Historischen Rathaus Station machen. Gemeinsam mit GrubiNetz, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Andernach, der Volkshochschule, dem Haus der Familie, der Stadtbücherei, der Familienbildungsstätte, dem DRK-Frauenhaus Mayen-Koblenz und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung wird es Mitmach-Aktionen rund um die Grundbildung geben. Ob „Stress-Test“, Buchstaben-Spiele oder Glücksrad: Für alle ist etwas dabei, um die Grundbildung kennenzulernen und welche Angebote es in Andernach gibt, wenn Erwachsene besser lesen und schreiben lernen möchten. Die regionale Netzwerkkoordinatorin Julia Gorte hat ihren Sitz in der Volkshochschule Andernach und gibt Auskunft zu allen Fragen rund um die Grundbildung. Die Volkshochschule bietet verschiedene Grundbildungskurse an. Außerdem gibt es in Andernach das GrubiNetz-Lerncafé, ein kostenloses und unverbindliches Lernangebot, das donnerstags von 13.30 bis 15.45 Uhr für alle Interessierten offen ist.Pressemitteilung


Stadtverwaltung Andernach

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Architekten- und Ingenieurkammer richten Gutachterportal ein

Wiederaufbauhilfe der ISB: Ausfüllhilfen und Infos zu Gutachtern

Kreis Ahrweiler. Die Bewältigung der Flutfolgen in Rheinland-Pfalz geht Schritt für Schritt voran. Seit Ende Dezember ist das Verfahren, mit dem Betroffene Hilfezahlungen beantragen können, eröffnet. Für Gebäudeschäden sind im Antragsverfahren Begutachtungen vorgesehen. Dazu haben die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Portalseite im Internet freigeschaltet. mehr...

Wilfried Freischem aus Ahrbrück verarbeitet seine Erlebnisse nach der Flut in einer Kurzgeschichte

„Wir können nicht fassen, was kaum zu fassen ist“

Ahrbrück. Wie viele andere auch, wollte ich helfen. Aber Schaufel und Hacke bevorzugen doch eher junge Männer. Mit dem Auftrag, eine Seniorin in ärztliche Behandlung zu bringen, wurde ich einfach in eine rote Weste gesteckt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
juergen mueller:
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert