Allgemeine Berichte | 29.02.2024

Erfolgreiche Gründung der Parkinson-Tischtennisrunde

Aktiv gegen die Parkinson-Symptome

19 Parkinsonbetroffene und Angehörige trafen sich im Berufsbildungswerk (BBW) in Heimbach-Weis zur Gründung der Parkinson-Tischtennisrunde Neuwied.  Foto: Doris Kossmann

Neuwied. Die fortschreitende Verschlechterung der Symptome der Parkinson-Krankheit kann durch das Spielen von Tischtennis als Therapie verlangsamt werden. Tischtennis beansprucht Ober- und Unterkörper, fördert das Reaktionsvermögen und trainiert koordinative Fähigkeiten wie Auge-Hand-Koordination. Deshalb hat die Parkinson-Selbsthilfegruppe Neuwied jetzt eine Tischtennisrunde gegründet.

19 Parkinsonbetroffene und Angehörige trafen sich im Berufsbildungswerk (BBW) in Heimbach-Weis, Stiftsstr. 1 zur Gründung der Parkinson-Tischtennisrunde Neuwied. Die stellvertretende Gruppenleiterin der Parkinson-Selbsthilfegruppe Neuwied, Angelika Steil, begrüßte die Anwesenden und dankte dem BBW für die herzliche Aufnahme in deren Räumen. Caroline Giebel, Referentin für Kultur und Freizeit im BBW, hieß die Gruppe herzlich willkommen und wünschte diesem Projekt der gelebten Inklusion einen guten Start. Dank dem Sponsoring der Stadtwerke Neuwied, vertreten durch Maximilian Vohl, Koordinator für Sponsoring, kann sich die Tischtennisgruppe über eigene Tischtennisschläger freuen. Nach dem ersten Training war die Gruppe hellauf begeistert und freut sich schon auf das nächste Treffen in der Folgewoche.

Die Sportler werden von Doris und Josef Kollmannsperger angeleitet. Das Training erfolgt jeden zweiten, dritten und vierten Mittwoch im Monat. Neben Tischtennis bestehen auch Möglichkeiten zum Dart- und Billardspielen, Tischkickern und Tanzen. Hallenschuhe sind unbedingt mitzubringen.

Auskünfte erteilen Doris Kollmannsperger unter Tel.: (0 26 31) 9 99 14 67 und Hans Peter Steil unter Tel.: (0 26 22) 8 12 18.

19 Parkinsonbetroffene und Angehörige trafen sich im Berufsbildungswerk (BBW) in Heimbach-Weis zur Gründung der Parkinson-Tischtennisrunde Neuwied. Foto: Doris Kossmann

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