Wählervereinigung „Für Kobern-Gondorf-Dreckenach“
Alter Wegweiserstein wieder an seinem Platz
Dreckenach. Der jahrelang verschollene Wegweiserstein, ein ca. ein Meter hoher kleiner Basaltobelisk aus dem 19. Jahrhundert, steht wieder an seinem ursprünglichen Standplatz auf dem Gondorfer Kehr, am Abzweig zum alten Dreckenacher Weg.
Durch den gebrochenen Kopf des Basaltsockels und die Verrottung der Metallklammern war der Stein abgestürzt.
Auf Initiative von Bernhard Merkenich, einem Mitglied der Wählervereinigung „Für Kobern-Gondorf-Dreckenach“ wurde der erheblich beschädigte Obelisk fachmännisch und unentgeltlich vom Steinmetzbetrieb Müller aus Kaisersesch, restauriert.
Somit konnte der Wegweiserstein von Bernhard Merkenich wieder auf seinem angestammten Platz aufgestellt werden. Der Stein weist die Ortsbezeichnungen Drecknach und Lonnig auf.
Hier stellt sich die Frage, ob Mitte des 19. Jahrhunderts das heutige Dreckenach noch Drecknach hieß, ob es ein Schreibfehler des erstellenden Steinmetzes war oder ob dieser aus Platzgründen einfach die Bezeichnung nur gekürzt wiedergegeben hat.
Die Wählervereinigung „Für Kobern-Gondorf-Dreckenach“ lobte den Steinmetzbetrieb Müller für seine Unterstützung.
Pressemitteilung
Wählervereinigung „Für
Kobern-Gondorf-Dreckenach“
