Anspruchsvolles Übungsszenario für die Feuerwehr Vettelschoß
An Steilhang abgerutscht: Schwerverletzter
Jetzt aktiv werden: Feuerwehr sucht Mit-Retter
Vettelschoß. Nach dem ReStart des Übungsbetriebes unter Corona-Auflagen konnte nun endlich wieder eine richtige Objektübung durchgeführt werden. Bei hochsommerlichen Temperaturen über 29°C wurde den Kameraden der Feuerwehr Vettelschoß einiges abverlangt.
Die Situation: nach Abrutschen von einem Steilhang wurde durch die Übungsleitung die Rettung einer abgestürzten, schwerverletzten Person simuliert.
Fiktiv gemeldet wurde der Unfall durch den nicht ortskundigen Wanderfreund des Opfers. Dieser konnte in mehreren hundert Metern Entfernung einen Waldrettungspunkt auffinden und so bei dem simulierten Notruf die ungefähre Position an die Rettungskräfte weitergeben.
Die Übung als solche wurde natürlich unter Einhaltung der aktuellen Vorgaben zu den Infektionsschutzmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus durchgeführt.
Immer Aktuelles zur Vettelschoßer gibt es im Internet: www.feuerwehr-vettelschoss.de
Die Bilder sagen alles: ein anspruchsvolles Übungsszenario, denn die Rettung zum simulativ vorhandenen Rettungsdienst erfolgte unter schwerem Atemschutz durch einen zu Übungszwecken massiv verrauchten, stillgelegten Bewässerungstunnel einer alten Mühle. Im weiteren Verlauf der Übung wurde zudem ein ausgedehnter Böschungsbrand bekämpft.
Die Feuerwehr Vettelschoß sucht weiterhin neue Mit-Retter! Interessierte Bürger*innen sind herzlich zum Schnuppern eingeladen. MNS-Masken werden natürlich durch die Feuerwehr gestellt. Vorab bitte die Wehrführer Martin Homscheid oder André Momm ansprechen, um den nächsten Übungstermin zu erfragen. Alternativ Kontakt auch gerne per E-Mail an info@feuerwehr-vettelschoss.de oder Chat-Nachricht via Facebook möglich.
Simulierter Waldbrand im Hallerbachtal.
Ein weiterer Angriffstrupp rückt zusätzlich unter Atemschutz vor.
Ziel ist die Abschirmung des Verletzen vor den Flammen, um so
einem weiteren Trupp die eigentliche Rettung im Steilhang zu ermöglichen.
Das Hallerbachtal verraucht.
