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Gemeinde Wachtberg informiert

Anmeldungen für das kommende Schuljahr

Schulneulinge bis 6. September anmelden

21.08.2019 - 15:13

Wachtberg. Die Gemeinde Wachtberg hat alle Erziehungsberechtigten von schulpflichtigen Kindern angeschrieben und gebeten, ihre Kinder für das kommende Schuljahr anzumelden. Betroffen sind rund 250 schulpflichtige Kinder.

Das frühzeitige Anmeldeverfahren dient dazu, rechtzeitig für Schule und Gemeinde Planungssicherheit zu erhalten. Dazu gehören auch frühzeitige Förderdiagnosen. Im Gebiet des Schulträgers sollen möglichst gleich starke Klassen gebildet werden. Dies gilt insbesondere für die Eingangsklassen bzw. die Schuleingangsphase. In der Grundschule beträgt der Klassenfrequenzrichtwert 23 Schüler bei einer Bandbreite von 15 bis 29 Schülern.

Wer ist schulpflichtig? Kinder, die bis zum 30. September des kommenden Jahres das sechste Lebensjahr vollenden, werden zum 1. August desselben Kalenderjahres schulpflichtig. Kinder, die nach dem 30. September des kommenden Jahres das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind. Die entsprechenden Anträge können bei der Bürgermeisterin der Gemeinde Wachtberg, Fachbereich Bildung, Jugend und Sport, Rathausstraße 34, 53343 Wachtberg angefordert werden.

In der Gemeinde Wachtberg gibt es vier Grundschulen an fünf Standorten: Gemeinschaftsgrundschule Wachtberg-Adendorf, Neue Schule 15 in Wachtberg, Tel. (0 22 25) 25 00; Gemeinschaftsgrundschule Wachtberg-Berkum Schulzentrum Berkum, Stumpebergweg 5 in Wachtberg, Tel. (02 28) 39 15 40; Gemeinschaftsgrundschule Wachtberg-Niederbachem, Langenbergsweg 2 in Wachtberg, Tel. (02 28) 34 37 35; Katholische Grundschule Wachtberg-Villip (Grundschulverbund Villip/Pech), Villiper Hauptstraße 21 in Wachtberg, Tel. (02 28) 32 42 77.

Die Schulanmeldungen sind bis zum 6. September diesen Jahres per Post oder per Fax (02 28) 9 54 41 23, an die Bürgermeisterin der Gemeinde Wachtberg, Fachbereich Bildung, Jugend und Sport, Rathausstraße 34 in Wachtberg, zu senden.

Termine für die Vorstellungsgespräche bei den einzelnen Schulen werden den Eltern separat von der jeweiligen Schule mitgeteilt. Aufnahmeentscheidungen werden erst nach Abschluss des gesamten Anmeldeverfahrens getroffen.

Für Rückfragen steht im Wachtberger Rathaus im Fachbereich Bildung, Jugend und Sport die Fachbereichsleiterin Sabine Radermacher, Tel. (02 28) 9 54 41 88, gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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