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Schülerinnen und Schüler aus Andernach, Mayen und Burgen erfolgreich beim Europäischen Schulwettbewerb

Auch diesmal vorn dabei

Europa-Union Mayen-Koblenz hatte zur Teilnahme an der Initiative zur politischen Bildung aufgerufen

10.06.2017 - 19:00

Mayen. Auch 2017 hatte die Europa-Union Mayen-Koblenz etliche Schulen aus dem Kreisgebiet zur Teilnahme am alljährlichen Europäischen Schulwettbewerb aufgerufen. Der Europäische Schulwettbewerb ist eine europaweite Initiative zur politischen Bildung und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten – jährlich nehmen in Deutschland etwa 80.000 Schülerinnen und Schüler teil; die Themen, die sich am Motto des von der Europäischen Union ausgerufenen jeweiligen Europäischen Jahres orientieren, können zum Beispiel mit Texten, Bildern, Collagen, Videos und Ähnlichem bearbeitet werden.


„In Vielfalt vereint“


In diesem Jahr lautete das Motto „In Vielfalt geeint – Europa zwischen Tradition und Moderne“; eine Aufgabe forderte zum Beispiel die Teilnehmer/innen dazu auf, Europa auch aus der Perspektive neu zugewanderter Mitschüler/innen zu betrachten.

Aus dem Bereich Mayen-Koblenz haben erneut das Kurfürst Salentin-Gymnasium in Andernach, das Megina-Gymnasium Mayen, die BBS - Carl-Burger-Schule Mayen und die Grundschule in Burgen beachtliche Ergebnisse im Feld der Wettbewerber erzielt; darüber freut sich die Europa-Union mit den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrern dieser Schulen sehr.

Mit einem Preis beziehungsweise einer Urkunde werden geehrt: Lena Müller, Laura Schneider, Markus Quednow, Gerhard Zander, Jola Wilhelm, Victoria Milz, Denise Drude, Alina Heiser, Susann Chickh-Nobo, Marisa Klöckner und Suzan Shams vom Kurfürst-Salentin-Gymnasium.

Aus dem Megina-Gymnasium kommen die Preisträgerinnen Selina Bowe, Sophie Fronert, Jennifer Heimann, Friederike Mühling, Kimberly Hellen, Luana Klingenhöfer, Marie Thelen, Linda Groß, Johanna Dahm, Sarah Teichert, Leonie Schwarz und Christina Ternes.

Von der Carl-Burger-Schule werden Laura Garajaova, Felicitas Rohde und Sara Guckenbiel für ihre Leistungen im Wettbewerb ausgezeichnet, Lea Theisen, Isabel Coste, Henry Weidmann, Angelique Dememe, Elisabeth Jegel, Anna-Lena Klein, Lea-Kim Dyx, Qugnh Vu und Marie Weber gehören ebenfalls zu den Gewinnern.

Die Grundschule in Burgen haben Jolie Schwab und Leonie Simon erfolgreich vertreten.


Genoveva-Schule Mayen hat die Teilnehmerzahl überschritten


Auch die Schülerinnen und Schüler der Genoveva-Schule Mayen, die in den vergangenen Jahren stets zu den Gewinnern zählten, hatten wieder am Wettbewerb teilgenommen, überschritten aber die Teilnehmerzahl bei den gemeinschaftlichen Aufgaben und konnten sich daher leider nicht qualifizieren – die Europa-Union Mayen-Koblenz wird aber trotzdem auch ihre Teilnahme angemessen belohnen.

Die Verleihung der Preise und Urkunden erfolgt in den jeweiligen Schulen.


Positive Grundeinstellung zur europäischen Einigung fördern


Die Europa-Union weiß, dass eine Teilnahme gerade an diesem Wettbewerb eine hohe Motivation und ein auch zeitlich großes Engagement bei Schülern und Lehrkräften fordert. Der Vorsitzende Dr. Peter Keiner betont daher: „Das Interesse an Europa und auch eine positive Grundeinstellung zur europäischen Einigung wächst nach unserer Einschätzung am ehesten eben in der Schulzeit. Wir sind überzeugt, dass die Teilnahme am Europäischen Wettbewerb auch in besonderer Weise der um sich greifenden Skepsis gegenüber dem Projekt ‚Europa‘ entgegenwirkt – deswegen engagieren wir uns !“.

Und Vorstandsmitglied Lis Pink, die den Wettbewerb als frühere Pädagogin mit Leidenschaft betreut, hofft ebenfalls, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Schulen für die Teilnahme an dem Wettbewerb begeistern können – hier winkt eine Prämie für die Schulgemeinschaft als besonderer Anreiz. Pressemitteilung Europa-Union

Mayen-Koblenz

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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