Freilichtbühne Schuld/Ahr
Auf „Das kleine Gespenst“ folgen bald „Die Weibsbilder“
Schuld. Die Aufführungen vom „kleinen Gespenst“ neigen sich schon fast dem Ende zu. Viele begeisterte Zuschauer haben sich an der unterhaltsamen und lustigen Theatervorstellung erfreut. Es macht aber auch Spaß zuzusehen, wie die chaotische Feuerwehr versucht, jemanden aus dem Brunnen zu retten oder wenn bei den Feierlichkeiten aus Anlass des 325. Jahrestags der Befreiung von den Schweden eine echte komplette Musikkapelle auftritt und General Torstensen hoch zu Ross einreitet, begleitet von pyrotechnischen Effekten. Und alle staunen, als das kleine Gespenst dem schnell einen Schlusspunkt setzt. Allerdings nicht zum Vergnügen der Bewohner von Eulenberg.
Für alle Freitags- und Sonntagsvorstellungen sind die überdachten Sitzplätze ausverkauft. Bei regenfreiem Wetter gibt es aber auch hierfür noch genügend Karten an der Tageskasse. Für die Vorstellungen am Samstag, 30. Juli, und am Samstag, 6. August, jeweils um 20.30 Uhr, gibt es auch noch Karten im Vorverkauf: von Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer (0 26 95) 3 18 oder online auf der Homepage www.freilichtbuehne-Schuld.de.
Dort gibt es auch Informationen über den Auftritt der „Weibsbilder“ am Samstag, 13. August, um 20.30 Uhr. Zum zweiten Mal wagen die beiden Komödiantinnen aus der Eifel, die sonst nur in Sälen auftreten, den Schritt auf die große Freilichtbühne. Vor drei Jahren feierten sie dort einen großen Erfolg. Mit dem Programm „Durchgangsverkehr - ausgebremst und abgezockt“ schlüpfen die beiden Damen in die Rolle deutscher Gesetzeshüterinnen. Dabei bringen sie dem Publikum auf charmante Art und Weise bei, was im Straßenverkehr tunlichst vermieden werden sollte. Zudem berichten sie auch von waghalsigen Selbstversuchen. Es gibt also noch die Möglichkeit, bei den beiden Sommerevents auf der Freilichtbühne in Schuld dabei zu sein.
Zum zweiten Mal wagen die beiden Komödiantinnen aus der Eifel, die sonst nur in Sälen auftreten, den Schritt auf die große Freilichtbühne. Mit dem Programm „Durchgangsverkehr - ausgebremst und abgezockt“ sind die Weibsbilder in Schuld zu Gast. Fotos: Freilichtbühne Schuld
