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Großzügige Spende zugunsten von Kirstins Weg

Auf Geschenke verzichtet

Runder Geburtstag von Thomas Saidel erbrachte 1.700 Euro

Auf Geschenke verzichtet

V.l.: Thomas Saidel, Gerda Diehl (Pressewartin) und Gerd Diehl (Erster Vorsitzender). Foto: privat

24.01.2020 - 18:00

Neuwied. „Spenden statt Geschenke“ lautete das Motto für die Feier zum Geburtstag von Thomas Saidel. Zum 50. Geburtstag ließen sich die Mandanten, Freunde und Familie nicht lange bitten. Schnell war eine stattliche Summe zusammengekommen, die von Thomas Saidel sodann aufgerundet wurde.

In den Kanzleiräumen in der Pfarrstraße erfolgte nun die Übergabe des Schecks. Er habe sich für den Verein zur Förderung der Krebsmedizin entschieden, weil er Kirstins Weg schon seit Jahren verfolge und weil er den Spendenbetrag gerne in seiner Stadt Neuwied eingesetzt haben wollte, so Thomas Saidel.

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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