Equipe France / RSG Montabaur e.V. - Raiffeisen-Radrundfahrt

Auf den Spuren des großen Westerwälder Reformers

Die Fahrt startet am Freitag, 25. September in Montabaur

03.08.2020 - 13:48

Montabaur/Nassau. „Einer für alle und alle für einen!“ Das war der Leitspruch des Westerwälder Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Dessen 200. Geburtstag wurde vor zwei Jahren bundesweit gefeiert. Ähnlich könnte auch das Motto der traditionsreichen „Equipe France“ sein, die deshalb vom 25. bis 27. September zu einer „Raiffeisen-Radrundfahrt“ (ohne Sieger!) einlädt und damit den Gründer der Genossenschaftsbewegung würdigen will. Unterstützt wird die dreitägige Tour von der „Westerwald Bank eG – Volks- und Raiffeisenbank“.

Schon seit über vier Jahrzehnten ist die Equipe France in den beiden heimischen Radsportvereinen RSG Montabaur und RSV Oranien Nassau dafür bekannt, dass sie durch Etappenfahrten die deutsch-französische Freundschaft auf dem Rennrad fördert. Jetzt soll das Team organisatorisch und thematisch rund um die Themen Verteidigung demokratischer Werte, Einsatz für ein friedliches Europa und den Schutz unseres bedrohten Klimas weiterentwickelt und zum Jahreswechsel neu aufgestellt werden. Natürlich bleibt das weitere Engagement für die deutsch-französische Freundschaft unter Einbeziehung viele Partnerstädte und dortiger Radsportfreunde im Nachbarland ein fester Bestandteil. Die Raiffeisenrundfahrt ist ein erster Schritt in diese geänderte Richtung.


Rundfahrt startet am Freitag, 25. September in Montabaur


Gestartet wird die thematische Rundfahrt am Freitag, 25. September, um 14 Uhr in Montabaur. Besucht werden unter anderem das Raiffeisen-Haus in Flammersfeld und das Deutsche Raiffeisenmuseum in Hamm an der Sieg. Dort wird auch am Samstagmittag im Stammhaus der Biergenossenschaft eingekehrt. Am Sonntag wird auf der Rückfahrt die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG an der Solar-Freilandanlage in Wölferlingen besucht. Einbezogen wird an allen drei Tagen natürlich auch die schöne Landschaft des Westerwaldes und in Teilen des Siegerlandes.

Unterkunft und Abendessen für den gesamten Tross an beiden Abenden in einem bikerfreundlichen Hotel in ruhiger Lage im AK-Land. Alle Teilnehmer fahren auf eigene Gefahr und die Einschränkungen durch die Pandemie werden eingehalten. Natürlich geht es bei der thematischen Rundfahrt nicht darum, als Erster irgendwo anzukommen oder um einen Etappensieg – alle Teilnehmer gewinnen!

An der sportlich wie thematisch und landschaftlich reizvollen Rundfahrt über insgesamt ca. 200 km können 20 Radsportler teilnehmen, wobei Aktive der Equipe France sowie der beiden beteiligten Radsportvereine bevorzugt werden. Dank der Unterstützung der Westerwald Bank eG ist nur je ein Teilnehmerbeitrag für beide Übernachtungen mit Frühstück, Tagesverpflegung, Begleitfahrzeug und Programm zu zahlen. Teilnehmen können Rennradler, die auch in hügeligem Gelände einen Schnitt von ca. 25 km/Stunde schaffen.


Radler-Stammtisch am 8. August


Die Raiffeisenrundfahrt ist auch Thema des nächsten Radler-Stammtisches der Equipe im Gelbachtal. Dazu sind am Samstag, 8. August, gegen 17 Uhr wieder alle Aktiven und Ehemaligen der Equipe willkommen. Bei passendem Wetter natürlich im Biergarten. Treff zur vorangehenden gemeinsamen Ausfahrt über etwa 70 km ist schon um 14 Uhr. „Neue“ sind nur nach vorheriger Anmeldung willkommen.

Weitere Themen für den Stammtisch sind die um genau ein Jahr auf den 12. bis 20. Juni 2021 verschobene große „MonTon-Etappenfahrt“ nach Tonnerre und vier weiteren Partnerstädten im Burgund sowie ein Rückblick auf die „Rehatour“ Mitte Juli nach Bad Bertrich.

Weitere Infos (auch für interessierte Neulinge) zur Raiffeisen-Radrundfahrt und zum Radler-Stammtisch mit Ausfahrt gerne per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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