Pilgerfahrt des Dekanates Andernach-Bassenheim nach Assisi
Auf den Spuren von Franziskus und Klara
Bassenheim. Assisi - die Stadt des heiligen Franziskus und der heiligen Klara. Eine kleine Stadt mitten in Italien, in Umbrien. Eine Woche hat sich die Gruppe aus dem Dekanat Andernach-Bassenheim Zeit genommen, auf den Spuren von Franziskus und Klara zu pilgern. Auf die Spur kommen – den beiden Heiligen, dem Evangelium und sich selbst – darum ging es in dieser intensiven Zeit. Eine Reise, die Eindrücke hinterlassen hat, die Zeit braucht, sich als innere Reise entfalten zu können.
Weggefährten
Weggefährten waren diese außergewöhnlichen Heiligen, die aus ihrer einzigartigen Gottesbeziehung heraus so menschlich und menschenfreundlich den Menschen ihrer Zeit begegnet sind. Jedem waren sie Bruder und Schwester. Und auf Augenhöhe zugetan. Weggefährten waren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einander, jeder und jede hatte was zu „geben“ und hat von den anderen etwas geschenkt bekommen - eine Erfahrung des Angenommen- und Akzeptiert-Seins trotz und in aller Unterschiedlichkeit.
Weggefährten waren die Stadt und ihre Menschen, die franziskanischen Orte, die Natur, das Wetter.
Eine Reise, von der nur schwer zu erzählen ist; Eindrücke, die nur schwer zu vermitteln sind. San Damiano - Franziskus, der drei Jahre braucht, seinen eigenen Weg zu finden, und entdeckt, dass es nicht den Weg in Leben und Glauben gibt, sondern jeder seinen Weg finden und gehen kann.
Greccio - Franziskus, der Gottes Menschwerdung ernst nimmt. Es kann kein oben und unten mehr geben in der Gesellschaft. Allen und allem gebührt Respekt, Achtsamkeit und Zuwendung.
Portiuncula - eine Kirche, die Gottes „ich bin da“ lebt: allen Geschöpfen, allem Geschaffenen geschwisterlich zugewandt - dienend - ohne Macht - gemeinsam unterwegs und viele Orte, Begegnungen und Begebenheiten mehr haben den Weg ausgemacht. Ein Weg, der nicht so schnell ans Ende kommt und in den Alltag führt.
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