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17. Adventsmarkt des Kultur- und Heimatrings Dausenau e.V.

Auf die besinnliche Zeit eingestimmt

„Weihnachtswerkstatt“, Musik und vieles mehr

02.12.2019 - 10:25

Dausenau. Wenn ein vorweihnachtlicher Zauber durch die Straßen zieht, Lichterglanz die Dörfer und Städte romantisch erhellt, es nach Zimt und Glühwein duftet, dann ist es endlich wieder soweit, die Vorweihnachtszeit.

Der Kultur- und Heimatring Dausenau e.V., lud am vergangenen Samstag alle Dausenauer und Gäste zum 17. Adventsmarkt ein. Rund um das „Alte Rathaus“ waren Stände aufgebaut, die zum Stöbern nach Weihnachtsgeschenken einluden. Vieles davon aus eigener Herstellung. Neben liebevoll gestalteten Weihnachtskarten, gehäkelten oder gestrickten warmen Socken, Handschuhen und mehr, boten zum Beispiel Anja und Manfred Oster Holzarbeiten an. Kinder durften an diesem Stand Holzbretter mit Nägeln beschlagen. Diese wurden danach mit bunten Wollfäden umgarnt. Das fertige Kunstwerk mit unterschiedlichen Motiven (Notenschlüssel, Sterne u.v.m.), soll dann das Kinderzimmer der kleinen Hobby-Künstler als Garderobe schmücken. Auf die Frage: „Wie oft habt ihr euch denn schon mit dem Hammer auf den Daumen gehauen?“, gab es unterschiedliche Antworten: „Schon zweimal, aber es macht riesen Spaß!“

Ein Stückchen weiter, in der „Weihnachtswerkstatt“ wurde ausgeschnitten, bunt beklebt und mit Glitzer verziert. Engelchen, Sterne und Tannenbäume entstanden so durch Kinderhand. Eine riesengroße Tanne schmückte den Platz. Geschmückt wurde sie von den Kindergartenkindern der Kita Waldwichtel. Sie hatten den hübschen Weihnachtsschmuck mit den Erzieherinnen selbst gebastelt. Eröffnet wurde der Weihnachtsmarkt durch den 1. Vorsitzenden Holger Bingel. Er dankte allen Helfern und betonte, dass es nur durch das große Engagement aller Beteiligten möglich ist, so ein schönes Fest auf die Beine zu stellen.

Der Spielmannszug der FFW Dausenau stimmte mit weihnachtlicher Musik auf die besinnliche Zeit ein.

Aus den Kehlen der Kita-Kinder erklangen bekannte Weisen und auch ein schwungvoller Song von Volker Rosin nach der Melodie von Jingle Bells (geschrieben von James Lord Pierpont, im 19. Jahrhundert). „Nikolaus, Nikolaus pack die Tasche aus. Dass ich immer artig war, weiß jeder hier im Haus…“ Dieses schöne Lied hörte der Nikolaus und stieg gemeinsam mit seiner Elfe die Treppen des „Alten Rathauses“ hinab. Für jedes Kind hatte er eine Nikolaustüte mitgebracht. Wie da die Kinderaugen strahlten!

Holger Bingel und sein Team hatten aber noch mehr Programmpunkte für die Besucher. Wessen Luftballons in diesem Jahr anlässlich der Quetschekirmes am weitesten geflogen waren, erfuhren die Kinder in diesem schönen Ambiente und erhielten tolle Preise. Mit einem Weihnachtsspiel erfreuten die Grundschulkinder die Besucher und der Posaunenchor erwärmte mit seinen bekannten Stücken die Herzen zu einer Andacht unter freiem Himmel. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Ob Kaffee und Kuchen in den warmen alten Gemäuern des „Alten Rathauses“ oder Steaks, Bratwürstchen und Reibekuchen am Stand. Dazu Glühwein, Eierpunsch und Duzenowener Craftbier (eigenes Gebräu der Dausenauer). Ein wahrhaft toller und gelungener Auftakt in die Adventszeit bei herrlichem Wetter und strahlender Kulisse.

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Nitrat im Grundwasser

Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
Paul:
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