Remagener WanderfreundInnen besuchten Ehrenmal von General Hoche
Auf historischen Pfaden
Remagen/Weißenthurm. Die WanderfreundInnen aus Remagen erkundete kürzlich auf besonderen Wunsch einer französischen Freundin das Ehrenmal des berühmten Generals in Weißenthurm. Der Ausflug begann mit einem gemütlichen Spaziergang am Rheinufer, unter der Rheinbrücke hindurch, bis zum Weißen Turm, der als Namensgeber der Gemeinde fungiert. Dieser historische Turm diente einst als Grenzmarkierung zwischen den Territorien von Kurtrier und Kurköln.
Die Gruppe setzte ihren Weg fort und bestieg den Feldherrnhügel, wo am 18. April 1797 der Rheinübergang stattfand. Auf diesem Hügel, der sich auf französischem Hoheitsgebiet befindet, besichtigten die Wanderer die Grabstätte und das Denkmal von Lazare Hoche, das 1798 aus den Spenden seiner Soldaten errichtet wurde.
Die Wanderung führte die Gruppe weiter durch die Felder hinab zum Nettehammer im Nettetal, vorbei am malerischen Nette-Fall, zurück nach Weißenthurm. Nach einer insgesamt zehn Kilometer langen, eindrucksvollen Tour kehrte die Gruppe schließlich mit dem Linienbus nach Andernach zurück, wo der Ausflug in einem italienischen Restaurant gemütlich ausklang.
BA
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