Kolpingsfamilie Neuwied 1860
Auffahrrampen gefordert
Neuwied. Senioren mit Rollator oder Rollstuhl bleiben ausgegrenzt bei der Nutzung der neuen schönen Sitzgruppen mit Blumen in der Markt- und Langendorferstraße. Als Anregung und Bitte will der katholische Sozialverband die Kolpingfamilie, so ihr Vorsitzender Werner Hammes, den „kleinen hellen Keil“ verstanden wissen, damit die Stadtverwaltung möglichst zeitnah an beiden Seiten entsprechende nutzbare kleinere stabile Auffahrrampen anbringt. Nur so können betroffene Personengruppen diese sehr ansprechende Sitzoase auch nutzen und sind somit nicht ausgeschlossen, d. h., sie sind selbstbestimmt und integriert unterwegs.
