Einweihung in Asterstein
Backes übersteht Feuertaufe
Asterstein. Zur Einweihung des Astersteiner Backes hatte der Ofenbauer, Achim Stadtmüller, den Backofen kräftig angeheizt, bevor Backespate Wilfried Hoefer den Baquetteteich und der „Regimentskoch“ Karsten Bernert den Spießbraten „einschossen“.
Zuvor begrüßte der 1. Vorsitzende der KG General von Aster, Hans-Jürgen Hoffmann, die Mitglieder mit den Worten: „Ihr seid die Seele des Vereins“, sowie alle ehrenamtlichen Helfer, Spender, unterstützende Firmenvertreter und Vertreter der Astersteiner Vereine.
Die Beigeordnete Dr. Margit Theis-Scholz lobte die schöne Gestaltung des Backhauses und das Ziel der KGGvA, hier eine Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, in die Projekte der Schulen und Kindergärten eingebunden werden können.
„Das kann man so in unserer Satzung lesen: Wir wollen Maßnahmen unterstützen, die geeignet sind, den Stadtteil Asterstein in bauhistorischer, gesellschaftlicher und sozialer Hinsicht zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so der Vorsitzende.
Andenken an Marie-Theres Hammes-Rosenstein
Die fehlende Dacheindeckung mit Naturschiefer zeugt davon, dass das Vorhaben noch nicht endgültig fertiggestellt ist, trotz einer Spende des Ehepaares Christine und Bernhard Raffel. Da kam auch der Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro gerade recht, den Frank Castor, Geschäftsstellenleiter der Astersteiner Sparkasse, dem Verein überreichte. Zum ehrenden Andenken an Marie-Theres Hammes-Rosenstein verschloss Werner Rosenstein mit einem Ziegelstein mit ihrem Namen, die zuvor von Evi Schneider-Avent versenkte Zeitkapsel.
Manfred Gniffke, ehem. Messdiener in der Oberpfarrkirche, übernahm die Rolle des Pfarrers, der zur Segnung leider verhindert war und schenkte dem Verein eine Christusfigur.
