Für ein freies, gleichberechtigtes und tolerantes Miteinander aller Menschen
Bendorf gedenkt den Opfern des Terrors
Mahnwache gegen den Terror am 3. März auf dem Kirchplatz
Bendorf. Unter dem Motto „alle anders - alle gleich“ ruft der Beirat für Migration und Integration der Stadt Bendorf am Freitag, 3. März, dem Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus, um 17.30 Uhr zu einer Mahnwache gegen den Terror auf dem Bendorfer Kirchplatz auf. Redner ist Bürgermeister Michael Kessler.
Die zentralen Botschaften der Gedenkveranstaltung sind die Verurteilung jeglicher Form von Gewalt und Terror. Die Unterstützer der Mahnwache bekennen sich zu einem freien, gleichberechtigten und toleranten Miteinander aller Menschen in Bendorf, unabhängig von Religion und Weltanschauung. Die Bürgerinnen und Bürger von Bendorf lassen sich nicht durch Terrorismus einschüchtern und setzen ihr Alltagsleben im gegenseitigen Respekt fort.
Weitere Teilnehmer sind: Katholische Pfarreiengemeinschaft Bendorf, Bernhard Wiemer (CDU-Stadtverband Bendorf), Karl-Rudolf Goergen (SPD-Stadtverband Bendorf), Thomas Beckgerd (Bündnis 90/Die Grünen), Herbert Speyerer (FDP), Christoph Helling (CDU-Fraktionsvorsitzender), Ferhat Yalcinkaya (StadtJugendRing Bendorf), Eduard Merker (Caritas), Hüseyin Ocar (Arbeiterwohlfahrt), Elvan Zengin und Ayse Kilicaslan (beide Beirat Migration und Integration der Stadt Bendorf), Hedi Schenk (Seniorenbeirat der Stadt Bendorf) und Hans Hagen (Gewerkschaftssenioren)
Erstunterzeichner: Katholische Pfarreiengemeinschaft Bendorf, Bernhard Wiemer (CDU-Stadtverband Bendorf), Karl-Rudolf Goergen (SPD-Stadtverband Bendorf), Thomas Beckgerd (Bündnis 90/Die Grünen), Herbert Speyerer (FDP), Christoph Helling (CDU-Fraktionsvorsitzender), Ferhat Yalcinkaya (StadtJugendRing Bendorf), Eduard Merker (Caritas), Hüseyin Ocar (Arbeiterwohlfahrt), Beirat Migration und Integration der Stadt Bendorf, Hedi Schenk (Seniorenbeirat der Stadt Bendorf), Hajo Stuhlträger (Altbürgermeister), Hans Hagen (Gewerkschaftssenioren), Michael Syre´ (Altbürgermeister), Andreas Erdmann und Wolfgang Zimmermann (Seniorenzentrum der AWO).
Wer die Mahnwache ebenfalls unterstützen möchte, kann sich unter ferhat.cato@bendorf.de als Unterstützer eintragen lassen.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Bendorf