Jetzt anmelden und Kilometer sammeln

Bendorf radelt erstmalig für ein gutes Klima

Bendorf radelt
erstmalig für ein gutes Klima

Auch Volker Gelhard, Organisator der VOR-TOUR der Hoffnung, ist mit seiner Familie beim Stadtradeln dabei.Foto: Stadtverwaltung Bendorf

29.05.2020 - 14:15

Bendorf. Bereits seit einigen Jahren treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen bei der Klima-Bündnis-Kampagne „STADTRADELN“ für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. In diesem Jahr nimmt auch die Stadt Bendorf erstmalig an der Aktion teil.

Einzeln oder in Teams geht es darum, vom 14. Juni bis zum 4. Juli mit Fahrrad, Rennrad oder Pedelec so viele Kilometer wie möglich für Bendorf zu sammeln.

Alle, die in Bendorf wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, sind eingeladen, drei Wochen lang möglichst viele Wege umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen – jede noch so kurze Strecke zählt. Wer eine eigene Gruppe gründen oder sich alleine anmelden möchte, findet alle Informationen unter stadtradeln.de/bendorf.

Bürgermeister Michael Kessler wirbt fürs Mitmachen: „Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Alle Teilnehmer*innen können sich einem bereits bestehenden Team anschließen und gemeinsam Kilometer sammeln. Auch ein eigenes Team kann gebildet werden. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht die Stadt Bendorf STADTRADELN-Stars, die in den 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen im STADTRADELN-Blog. Wer Interesse hat, STADTRADEL-Star zu werden, meldet sich einfach bei den Koordinatorinnen.

Auf stadtradeln.de/bendorf finden die Bürger*innen zudem auch die Meldeplattform RADar! Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Verwaltung auf fehlende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Das gemeinsame Sammeln von Kilometern in digitalen Teams ist auch in Corona-Zeiten möglich, entspricht den Vorgaben der Kontaktbeschränkungen und gibt ein „Wir-Gefühl“.

Also heißt es: Radeln für die Gesundheit, gegen den Corona-Blues und dabei einen guten Beitrag zum Klimaschutz leisten!

Mit gutem Beispiel voran gehen Volker Gelhard und seine Familie. Der Mitorganisator der Benefiz-Radsportveranstaltung VOR-TOUR der Hoffnung unterstützt die Aktion und hofft, dass viele andere Radfreunde sich anschließen. Wer mehr erfahren möchte, kommt am 29. Mai und 12. Juni von 15 – 19 Uhr zum Infostand auf dem Bendorfer Wochenmarkt oder meldet sich einfach bei Margret Heinrich, 02622 703 179: margret.heinrich@bendorf.de und Nadine De Bock nadine.debock@bendorf.de, 02622 703 105 vom Fachbereich 4 der Stadtverwaltung Bendorf.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Bendorf

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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