Allgemeine Berichte | 06.02.2017

CDU-Stadtverband: Sprechstunden werden fortgesetzt

Beratungsangebot findet überwältigendes Echo

Neu dazu: Grundkurs „Rechtliche Betreuung“

Margit Vogt vom Sozialdienst katholischer Frauen und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer stellen das Programm des Grundkurses „Rechtliche Betreuung vor“. Privat

Bendorf. Das Echo auf die Beratungsstunden zum Thema „Vorsorgende Verfügungen“, die der CDU-Stadtverband Bendorf seit Oktober vergangenen Jahres regelmäßig in seinem Bürgerbüro, Bachstraße 26, haben ein Echo hervorgerufen, das die kühnsten Erwartungen übertraf. Mit Margit Vogt, Mitarbeiterin im Betreuungsverein für den Kreis MYK im Sozialdienst katholischer Frauen, hat der CDU-Stadtverband dafür offensichtlich eine Beraterin gewinnen können, die sich das Vertrauen der Menschen schnell erarbeitet hat. „Die Bürger sind dankbar, dass es ein solches Angebot in Bendorf gibt und damit die Anfahrt nach Koblenz entfällt“, sagt der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Bernhard Wiemer, und dankte in diesen Tagen Frau Vogt noch einmal ganz herzlich für ihr Engagement. Dass Margit Vogt die Arbeit in Bendorf ausgehen wird, ist nicht zu erwarten, und die Bendorfer CDU freut sich, dass sie diese kostenlose Beratung für jedermann jeweils am ersten Montag im Monat (11.30 bis 12 Uhr) fortführen kann. (Die nächste Beratungsstunde findet am Montag, den 6. März in Bendorf, Bachstraße 26, statt.) Die große Nachfrage hat es aber mit sich gebracht, dass die Beratungsstunden im Voraus geplant werden müssen. So können an den jeweiligen Montagen Gesprächstermine mit der Beraterin vereinbart werden. Dabei geht Margit Vogts auf die individuellen Anliegen der einzelnen Besucher ein. Das heißt: eine Beratung kann auch außerhalb der Montagssprechstunden erfolgen; und bei Bedarf kommt die Margit Vogt auch zu den Menschen ins Haus. Die Beratung nach Terminabsprache ermöglicht es zudem, die Privatsphäre der Ratsuchenden optimal zu wahren. „Niemand spricht gerne über seine doch sehr persönlichen Anliegen, wenn sich andere Wartende im selben Raum aufhalten müssen“, sagt Margit Vogt. „Das Beratungsgespräch informiert die Menschen für die möglichen Fälle, die eintreten können“, fährt sie fort. „Wenn dann der Fall tatsächlich eingetreten ist, stehe ich den betroffenen Angehörigen in ihrer schwierigen Situation selbstverständlich wieder zur Verfügung, wenn das gewünscht wird“. In diesem Zusammenhang sei auch schon auf die Möglichkeit der Teilnahme am Grundkurs „Rechtliche Betreuung“ hingewiesen, bei dem in einer vierteiligen Vortragsreihe mit Margit Vogt und weiteren Experten die Themen behandelt werden: Einführung in das Betreuungsrecht; Aspekte der Gesundheitsvorsorge und Aufenthaltsbestimmung; Grundlagen der Vermögenssorge; Sozialrecht SGB XII. Diese Vorträge finden jeweils dienstags ebenfalls im CDU-Bürgerbüro in Bendorf, Bachstraße 26, von 18 bis 20 Uhr statt. Termine: 7. März 2017: Einführung in das Betreuungsrecht, 14. März 2017: Aspekte der Gesundheitsvorsorge und Aufenthaltsbestimmung. 21. März 2017: Grundlage der Vermögenssorge. 28. März 2017: Sozialhilferecht SGB XII. Eine Teilnahme an einzelnen Vorträgen ist natürlich auch möglich. Um eine Anmeldung wird gebeten unter Tel. 02 61/30 425 28 oder e-mail: mv@skf-koblenz.de

Margit Vogt vom Sozialdienst katholischer Frauen und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer stellen das Programm des Grundkurses „Rechtliche Betreuung vor“. Foto: Privat

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