Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz
Besuch in Müden an der Mosel
Am Freitag, 2. Oktober
Müden. Der Regionalverband Cochem-Zell des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz lädt zu einem Besuch der Moselgemeinde Müden am Freitag, 2. Oktober ein. Treffpunkt um 17 Uhr ist der Platz unterhalb des Bahnhofs. Referent ist der Dorfchronist Rudolf Bertgen.
Müden hat keltischen Ursprung, jedoch belegen Funde eine noch frühere Besiedlung des ehemaligen „Modinum“. Relikt der römischen Vergangenheit ist eine aus Tuff geschlagene Steinkiste aus dem 2. Jahrhundert die zahlreiche Aschegefäße enthielt und bei Bauarbeiten im Ortskern von Müden gefunden wurde. Beeindruckend im Bereich der Pfarrkirche „St. Stephanus“ und dem umgebenden Friedhof ist eine reiche Vielzahl historischer Basalt-Grabkreuze.
Diese „Gedenkkultur“ setzt sich im ganzen Dorf und in der Gemarkung fort. An fast jeder Ecke, an zahlreichen Häusern findet man Gedenkkreuze und Bildstöcke die von den Bürgern liebevoll gepflegt werden. Dazu gehören die „Sieben Fußfälle“ im Gedenken an den Kreuzweg, Sühne-Kreuze als Mahnmal an Verbrechen, Kreuze die fromme Bürger als Dank für Heilung von Krankheiten errichteten. In der Pfarrkirche wurde 2019 eine umfassende Restaurierung abgeschlossen. Im Ortskern rund um den „Spilles“ findet man wertvolle historische Bausubstanz und benachbart Gedenktafeln an berühmte Müdener Bürger, z.B. Johann Josef Görres (1776–1848) katholischer Hochschullehrer, Publizist und Philosoph.
Die Teilnahme ist kostenlos und neben den Mitgliedern sind alle an der Geschichte und Kultur unserer Region Interessierten eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die dann vorgegebenen Regelungen in Sachen „Corona“ müssen eingehalten werden.
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