Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

Besuch in Müden an der Mosel

Am Freitag, 2. Oktober

15.09.2020 - 15:43

Müden. Der Regionalverband Cochem-Zell des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz lädt zu einem Besuch der Moselgemeinde Müden am Freitag, 2. Oktober ein. Treffpunkt um 17 Uhr ist der Platz unterhalb des Bahnhofs. Referent ist der Dorfchronist Rudolf Bertgen.

Müden hat keltischen Ursprung, jedoch belegen Funde eine noch frühere Besiedlung des ehemaligen „Modinum“. Relikt der römischen Vergangenheit ist eine aus Tuff geschlagene Steinkiste aus dem 2. Jahrhundert die zahlreiche Aschegefäße enthielt und bei Bauarbeiten im Ortskern von Müden gefunden wurde. Beeindruckend im Bereich der Pfarrkirche „St. Stephanus“ und dem umgebenden Friedhof ist eine reiche Vielzahl historischer Basalt-Grabkreuze.

Diese „Gedenkkultur“ setzt sich im ganzen Dorf und in der Gemarkung fort. An fast jeder Ecke, an zahlreichen Häusern findet man Gedenkkreuze und Bildstöcke die von den Bürgern liebevoll gepflegt werden. Dazu gehören die „Sieben Fußfälle“ im Gedenken an den Kreuzweg, Sühne-Kreuze als Mahnmal an Verbrechen, Kreuze die fromme Bürger als Dank für Heilung von Krankheiten errichteten. In der Pfarrkirche wurde 2019 eine umfassende Restaurierung abgeschlossen. Im Ortskern rund um den „Spilles“ findet man wertvolle historische Bausubstanz und benachbart Gedenktafeln an berühmte Müdener Bürger, z.B. Johann Josef Görres (1776–1848) katholischer Hochschullehrer, Publizist und Philosoph.

Die Teilnahme ist kostenlos und neben den Mitgliedern sind alle an der Geschichte und Kultur unserer Region Interessierten eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die dann vorgegebenen Regelungen in Sachen „Corona“ müssen eingehalten werden.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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