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Seit Samstag tickt die Uhr der Kannenbäckerstadt im Karnevalstakt

Bezaubernde Prinzenpaare starten in eine vielversprechende Session

Närrinnen und Narren tanzen mit Frohsinn in die goldenen Zwanziger

14.01.2020 - 10:43

Höhr-Grenzhausen. Als Prinzenpaar für kleine Leut‘ sind wir ab jetzt erkoren heut. Wollen allzeit froh und munter die Bühnen stürmen rauf und runter. Wollen stets mir frohem Lachen allen Narren Freude machen. Denn Frohsinn zu verbreiten ist das Ziel von unserem bunten Narrenspiel. Diesem Motto stets verbunden geben wir in allen Stunden unserer Regentschaft nur das Beste zu unserem großen Narrenfeste. Besiegeln wollen wir den Schwur mit drei bekannten Worten nur. Auf alle Narren, ob Mann oder Frau ein dreifach donnerndes Helau! Helau! Helau!


Schillerndes Kinderprinzenpaar begeisterte Publikum


Dieses Gelöbnis leistete am vergangenen Samstagabend das nun amtierende Kinderprinzenpaar der Session 2020. Prinz Felix I. und Prinzessin Emilia I. „Aus der geheimnisvollen Unterwasserwelt“ betraten die Bühne, als hätten sie nie in ihrem Leben etwas anderes gemacht. Mit den schillernden Kostümen ihres Gefolges, dem paillettenbesetzten glitzernden Kleid der kleinen Prinzessin und vor allem mit ihrem gewinnenden Lächeln zogen die beiden das Publikum sofort in ihren Bann und übernahmen feierlich die Regentschaft über die Kinder und Jugendlichen der Stadt und Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen. Passend zu ihrem Motto erhielt Kinderprinz Felix I. würdevoll sein Zepter in Form eines Dreizacks überreicht. Die beiden jungen Regenten sind bereits jetzt in Hochform und die Karnevalisten dürfen sich auf eine tolle, heitere Zeit mit den beiden Würdenträgern und ihrem Gefolge freuen.


Komitee präsentierte gelungenes Programm


Zuvor eröffnete Thorsten Hartmann als erster Vorsitzender des Komitee Fastnachtszug den festlichen Abend. Im Rahmen des Programms präsentierten die Ballette der Karnevalsvereine der Kannenbäckerstadt ihr tänzerisches Können. Die Ranzengarde Grün-Gelb zeigte ihren Marschtanz sowie einen Auftritt der „Coolen Jungs“, das Grau-Blau-Ballett ihren Jubiläumsshowtanz aus dem Vorjahr und das Rot-Weiß-Ballett setzte mit seinem Showtanz einen gebührenden Schlusspunkt unter das hervorragende Programm der Proklamation. Natürlich durften auch die Chillies aus Hilgert mit ihrem diesjährigen Rabentanz nicht fehlen.

Mit der Garde des Vereins „Dance & Sports Neuwied e. V.“, den „Höppebützer“, die einen Marschtanz zu Klängen neuer und kölscher Karnevalsmusik aufführte, sowie dem Bauchredner Werner Schaffrath mit Plüschvogel Dodo, konnte das Komitee Fastnachtszug als Veranstalter das gelungene Programm um zwei Gastauftritte bereichern. Die scheidenden Prinzenpaare der vorangegangenen Session verabschiedeten sich und bedankten sich ganz herzlich für die schöne Zeit, die sie im Höhr-Grenzhäuser Karneval erleben durften.


Ein Traum in Gold


Bereits auf der Karnevalseröffnung im November schien es, als hätten Laura Letschert und Bastian Dillenburg ihr Leben dem Karneval verschrieben. Ihr Ruf als vielversprechendes Prinzenpaar eilte Ihnen seitdem voraus und sie enttäuschten ihr Publikum keineswegs. Im Gegenteil. Bereits der Einmarsch riss alle Zuschauer von den Stühlen und Höhr-Grenzhausen bekam etwas Einzigartiges zu sehen. Das zukünftige Prinzenpaar der Kannenbäckerstadt legte mit seinem Gefolge einen perfekten Showtanz aufs Parkett. Da blieb selbst Thorsten Hartmann die Spucke weg und das erste, was er nach Verklingen der Musik sagen konnte war „Wow!“. Und dazu hatte er allen Grund. Denn nicht nur der Einmarsch war ein Augenschmaus, vielmehr bot das ganze Bühnenbild einen prächtigen Anblick. Lauras Kleid - ein Traum in glitzerndem Gold. Das Gefolge im Stil der 20er Jahre.

Herrlich! Es erfolgte die zeremonielle Überreichung der Insignien. Das Übergeben der Prinzenkappe begleitete Thorsten Hartmann mit den Worten: „Dieser Hut, geschmückt mit drei großen Federn, wird von den drei großen Vereinen Grau-Blau, Rot-Weiß und Grün-Gelb überreicht. Die drei Federn sollen symbolisch für die drei wichtigsten Eigenschaften eures Amtes stehen: Humor, Frohsinn und gute Laune. Lieber Basti, trage diese Kappe mit Stolz und Ehre.“ Prinzessin Laura bekam von den Obermöhnen als Zeichen der Einigkeit einen dreiteiligen Blumenstrauß überreicht, der symbolisch auf der Bühnen zusammengebunden wurde. Versehen mit den Zeichen ihrer Regentschaft legten die beiden den neuen Eid der Tollitäten ab und führen nun ihre Regentschaft als Prinz Bastian I. und Prinzessin Laura I. „Närrisch in die goldenen Zwanziger“.


Gänsehautfeeling und emotionale Momente


Die Wirkung der anschließenden Ansprache des frisch inthronisierten Prinzenpaares, lässt sich mit Worten kaum beschreiben und sorgte für Gänsehautfeeling im Saal. Die Zuschauer hingen fasziniert an Lauras und Bastis Lippen, die mit ihren glasklaren Stimmen ihre Worte zu ihrem närrischen Publikum sprachen. Dabei erklärten sie auch, warum sie die goldenen Zwanziger als ihr Motto auserkoren haben. Prinz Bastian I.: „Wir starten in ein neues Jahrzehnt, die 20er, wie sie vor 100 Jahren schon einmal da waren. Wir haben uns intensiv mit diesem Zeitalter beschäftigt und viel Inspiration gefunden. Wir haben uns mit der Zeit identifizieren können und wir denken, dass wir sehr viel schöne Momente für das Heute daraus gewinnen können. Die goldenen Zwanziger waren nicht nur aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs golden, sondern allem voran hatten sie auch eine Blütezeit in der Wissenschaft, in der Kunst und in der Kultur. Und gerade dieses blühende kulturelle Leben hat den goldenen Zwanzigern ihren Ruf erschaffen.“

Prinzessin Laura I.: „Der Karneval strahlt für uns aus, was die Zwanziger Jahre auch ausgestrahlt haben. Ausgelassenheit, Lebensfreude und einfach mit Menschen zusammen sein, die einem viel bedeuten. Der Karneval ist für uns Verbundenheit, dieses Lächeln, diese gemeinsame Zeit. Karneval war für Bastis und meine Freundschaft immer eine Heimat.“

Prinz Bastian I.: „Gerade in Zeiten von Drohnen- und Raketenangriffen, von lang andauernden Waldbrände, Lebensmitteskandalen und Politikverdrossenheit haben wir den Glauben an den Karneval nicht verloren. Der Karneval mit seiner Musik, seinem Tanz und den spaßvollen Darbietungen gibt einfach ein Gefühl der Unbeschwertheit, der Lebensfreude und der Hoffnung. Hoffnung auf goldene Tage. Wir alle hier oben möchten euch sehr, sehr gerne mitnehmen in neue närrische, goldene zwanziger Jahre und wie wir hoffen, mit nur goldenen Tagen.“

Danach brach frenetischer Jubel im Saal aus. Höhr-Grenzhausen geht also einem goldenen karnevalistischen zwanziger Jahr entgegen und kann sich auf viele schöne Stunden in der fünften Jahreszeit mit seinen beiden neuen Prinzenpaaren freuen.

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Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
juergen mueller:
Ängste VOR Information - u.die SPD Horchheim springt gleich mit auf den Zug ohne Detailkenntnis - ein Markenzeichen der Politik.Alleine der Geruch (Aberglaube - riecht etwas schlecht,ist es gesundheitsschädlich) lässt viele denken,dass Bitumen gefährlich u.gesundheitsschädlich ist - weil man ihn mit TEER verwechselt,der gesundheitsschädlich/krebserregend ist,was sich schon aus der Herstellung u.chemischen Zusammensetzung ergibt.Bei BITUMEN ist das NICHT der Fall. Wenn sich die SPD hier in der Pflicht sieht,dann sollte sie sich gefälligst hinreichend informieren,bevor sie ihrer "falsch informierten" Unterstützung nachkommt.Dieses "Wir tun was für unsere Bevölkerung - übernehmen Verantwortung" unterliegt zu oft fehlender Detailkenntnis,kaschiert durch pures,inhaltloses Gerede.

Vortrags- und Diskussionsabend

Antje Schulz:
Es wird ja nicht nur über Gerlinde Seidel bei Demos e.V. auf Facebook berichtet. Aktuell hat Demos e.V. Erschreckendes über Stefanie Ehl, der Pressereferentin der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion, ans Licht der Öffentlichkeit befördert. Bei der AfD im Raum Westerwald herrschen rechtsextreme Zustände.
juergen mueller:
Kein Freund der AfD - im GegenteilDieses Hauen u.Stechen bringt überhaupt nichts,differenziert man nicht,dass es in der AfD radikale,nicht öffentliche Positionen gibt,die aber auf Grund von Äusserungen ihre offensichtliche Nähe zum Nazismus nicht verleugnen können.Zwischen der AfD u.der NSDAP gibt es erhebliche Unterschiede,weshalb man auch den Begriff Nazi u.Faschist nicht inflationär benutzen sollte.Hier hat man sich auf eine Personalie eingeschossen,die nur ein ganz kleines Licht im gesamten AfD-Apparat darstellt,Helfershelfer für eine Ideologie,der sich die AfD-Führung insgeheim verschrieben hat,die,noch nicht offen, zur Schau gestellt wird,außer HÖCKE,der zu unserer Vergangenheit offen steht,diese nicht verharmlost,was gefährlich ist,unterstützt durch das Wirken kleiner Partei-Soldaten,deren Infiltration mit Erfolg dazu beiträgt,wie man sieht,dass alte Werte wie Unzufriedenheit mit dem System zu einem Umschwung führen,deren Folgen viele nicht realisieren.
Wally Karl:
Warum schreibt hier einer vom anderen ab, sollte man sich in so turbulenten Zeiten nicht ein eigenes Bild von den Ereignissen verschaffen? Warum übernimmt man Informationen ungeprüft und schreibt sie in die Welt hinaus, weil man denunzieren will?
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