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Älteste Bürgerin Meckenheims feiert ihren 103. Geburtstag

Bürgermeister Bert Spilles gratuliert Hedwig Barowsky

Zahlreiche Gäste und Gratulanten im Johanniter-Stift

Bürgermeister Bert Spilles
gratuliert Hedwig Barowsky

Bürgermeister Bert Spilles (re.) gratuliert Hedwig Barowsky (li.) zum Geburtstag; in der Bildmitte: Evelyn Geupel, die Nichte der 103-Jährigen. Foto: Stadt Meckenheim

11.09.2019 - 20:00

Meckenheim. Als Hedwig Karoline Wilhelmine Barowsky am 5. September 1916 das Licht der Welt erblickte, regierte noch Kaiser Wilhelm II. Nun feierte die Dame ihren 103. Geburtstag im Johanniter-Stift Meckenheim. Bürgermeister Bert Spilles gratulierte der ältesten Bürgerin Meckenheims und überreichte ihr einen Korb mit Äpfeln aus Meckenheim, Sekt und Meckenheim-Sonnenbrille. „Alles Liebe und Gute, genießen Sie Ihren Tag“, überbrachte er auch die Glückwünsche der Stadtverwaltung und des Stadtrates.

Das müsse man sich mal vorstellen, welche Entwicklungen ein Mensch dieses Alters miterlebt habe, sagte der Bürgermeister unter anderem in Anlehnung an den dritten Vornamen Wilhelmine. Im Geburtsjahr von Hedwig Barowsky zählte Meckenheim 522 Einwohner. 26.000 Einwohner später feiere man ihren 103. Geburtstag, verwies Spilles auf eine bemerkenswerte Entwicklung innerhalb dieser Zeitspanne. „Wenn ich einen Hut anhätte, würde ich ihn jetzt ziehen!“

Zahlreiche Gäste und Gratulanten hatten sich im Johanniter-Stift eingefunden, um Hedwig Barowsky in stimmungsvoller Runde hochleben zu lassen, darunter auch Angehörige der Familie und des Johanniter-Stiftes, denen der Bürgermeister ebenfalls dankte: „Sie, liebe Frau Barowsky, werden hier gut versorgt.“


Wissbegierig und reiselustig


Hedwig Karoline Wilhelmine Barowsky wurde am 5. September 1916 in Schlochau (Pommern) als Jüngstes von vier Kindern geboren. Die Eltern hatten einen kleinen Bauernhof und eine Metzgerei. Später wurde Düsseldorf zu ihrem Lebensmittelpunkt. Dort arbeitete sie lange im Finanzministerium. Ihre Tante sei immer schon wissbegierig, neugierig, reiselustig und sehr hilfsbereit gewesen, berichtete die Nichte Evelyn Geupel auf der Geburtstagsfeier. Hedwig Barowsky hat außer Australien alle Kontinente bereist. Im Winter sei sie gern Richtung Gran Canaria aufgebrochen. „Lieber im Sand einbuddeln, als daheim Schnee schippen“, lautete ihr Credo. Mit 86 Jahren ist die Dame noch Auto gefahren, lange Zeit danach hat sie noch eigenständig gelebt, bevor sie 2013 nach Meckenheim gezogen ist. Im Johanniter-Stift feierte Hedwig Karoline Wilhelmine nun ihren 103. Geburtstag – als älteste Bürgerin Meckenheims.

Pressemitteilung

Stadt Meckenheim

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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