Allgemeine Berichte | 16.07.2016

Modellprojekt „Gemeindeschwester plus“ in Koblenz

Bürgermeisterin begrüßt neue Fachkräfte

Begrüßung der neuen „Gemeindeschwestern plus“ für die Stadtteile Goldgrube und Kathause (v. r.):Claudia Bellmund, Renate Varoqier, Bürgermeister Hammes-Rosenstein, Leo Biewer, Vorsitzender des DRK Koblenz, und Anika Huth, Leiterin Sozialer Service beim DRK Koblenz. privat

Koblenz. Seit September letzten Jahres nimmt die Stadt Koblenz am Modellprojekt „Gemeindeschwester plus“ des Landes Rheinland-Pfalz teil. Nach dem Ausscheiden der bisherigen Stelleninhaberin konnten nun zwei kompetente Fachkräfte mit viel Erfahrung für die Stadtteile Goldgrube und Karthause gewonnen werden. Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein freut sich, dass das Modellprojekt „Gemeindeschwester plus“ weitergeführt wird und wünscht den beiden Gemeindeschwestern viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Im Rahmen des Projekts können sich Menschen über 80 Jahre, die noch keine Pflegestufe haben, beraten lassen. Die „Gemeindeschwester plus“ besucht sie auf Wunsch in ihrem Zuhause und hat ein offenes Ohr für ihre Sorgen, Nöte und Anliegen. Sie informiert über mögliche Hilfen, die den Alltag erleichtern und stellt bei Bedarf den Kontakt vor Ort her.

Die „Gemeindeschwester plus“ selbst führt keine pflegerischen Tätigkeiten durch.

Renate Varoqier wird ihren Schwerpunkt im Stadtteil Karthause-Flugfeld haben, Claudia Bellmund ist im Bereich Goldgrube zuständig. Sie sind unter Tel. (02 61) 97 38 24 18 oder per E-Mail unter gemeindeschwesterplus@drk-koblenz.de erreichbar.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Begrüßung der neuen „Gemeindeschwestern plus“ für die Stadtteile Goldgrube und Kathause (v. r.):Claudia Bellmund, Renate Varoqier, Bürgermeister Hammes-Rosenstein, Leo Biewer, Vorsitzender des DRK Koblenz, und Anika Huth, Leiterin Sozialer Service beim DRK Koblenz. Foto: privat

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