Erlebnisreiche Zeltfreizeit in den spanischen Pyrenäen
„Canyoning“ und „der Hike“ waren absolute Höhepunkte
Rheinbach. Insgesamt 13 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, zwei Betreuer starteten zu einer Zeltfreizeit in Spanien. Ziel war ein Campingplatz in den Pyrenäen, wo die Gruppe zwei erlebnisreiche Wochen erleben sollte. Nach einer insgesamt 26-stündigen Busfahrt hieß es erst einmal, die Zelte aufbauen, um sich dann von den Strapazen der Hinfahrt zu erholen. Am ersten Tag wurde dann zunächst der große Pool des Zeltplatzes ausgiebig getestet. Beeindruckt von der Landschaft der Pyrenäen starteten in den nächsten Tagen die ersten kleineren Touren mit den mitgebrachten Mountainbikes. Ein Höhepunkt war ein Flug mit dem Hubschrauber über die Pyrenäen. Nun folgten eine ruhige Woche mit kleineren Ausflügen zu einem kleinen Wasserfall, zur Kathedrale nach Roda oder Einkaufstouren in die Kleinstadt „Graus“. Dann wurde es aber richtig spannend: „Canyoning“ stand auf dem Programm. Zur Ausrüstung gehörten nur Badehose, Neoprenanzug, Helm, Turnschuhe und Klettergurt. Nach einer zweistündigen Wanderung konnte dieses Erlebnis starten. Die erste Mutprobe musste in Form eines Sprungs aus über zehn Metern Höhe, von einem Felsen, bewältigt werden. Danach folgten noch ein paar Sprünge und verschiedene „natürliche Rutschbahnen“. Das Ergebnis der Teilnehmer fiel einstimmig aus: „Das Canyoning war einfach Spitze!“
Tour durch die Pyrenäen und Stadtbesichtigung
Nach einem Tag Pause startete der absolute Höhepunkt der Freizeit: Der „Hike“. Die Gruppe erlebte eine aufregende Tour durch die Pyrenäen. Nach zwei Tagen kamen alle Teilnehmer wohlbehalten und voller Eindrücke zurück. Nach diesem Erlebnis stand auf dem abwechslungsreichen Programm noch die Stadtbesichtigung von Barcelona. Nach dem letzten Abend, der ausgiebig gefeiert wurde, hieß es dann schon wieder „Zelte abbauen“. So ging eine abenteuerreiche Ferienfreizeit zu Ende.
