Büchermarkt der Deutschen Rentenversicherung unterstützt
Caritas-Wunschbaum erfüllt Wünsche
Bis zum 16. Dezember im Foyer des Bischof-Bernhard-Stein-Hauses in Andernach
Andernach. Bereits zum neunten Mal hatte die Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Andernach seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Büchermarkt in ihrer Nebenstelle Andernach eingeladen. Auch diesmal für einen guten Zweck.
In jedem Jahr werden mit den Erlösen örtliche, gemeinnützige Einrichtungen bedacht, in diesem Jahr Wunschbaum und Tierheim. Die Caritas-Mitarbeiterinnen Ursula Göddertz und Martina Prüm konnten sich über einen Scheck in Höhe von 250 Euro für den Caritas-Wunschbaum in Andernach freuen, den sie dankbar aus den Händen von Achim Klein, Personalratsvorsitzender der Rentenversicherung in Andernach, und seiner Mitarbeiterin Silvia Folkerts entgegennahmen. „Mit Ihrer Spende helfen Sie, denn es sind sehr viele Wünsche, die wir noch nicht erfüllen konnten“, betonte Martina Prüm. „Und es handelt sich nicht nur um Spielsachen für Kinder. Wenn Eltern beispielsweise krank und arbeitslos werden, fällt es schwer, etwa die Stromrechnung zu bezahlen. Dann können sich die Familien keine Wintersachen, Winterschuhe, Essen oder Medikamente leisten. Hier hilft der Caritas-Wunschbaum auch weiter.“ Der Wunschbaum, mit einer Vielzahl an Sternen bestückt, steht bis zum 16. Dezember im Foyer des Bischof-Bernhard-Stein-Hauses in Andernach. Jeder Wunsch, der auf einem Stern steht, beinhaltet einen konkreten Bedarf, den die Mitarbeiterinnen der Caritas Andernach im täglichen Umgang mit ihren Klienten festgestellt haben.
Weihnachtsspenden unter Stichwort „Wunschbaum Andernach“ sind willkommen:
Kreissparkasse Mayen
IBAN: DE07 5765 0010 0000 0174 00 BIC: MALADE51MYN
Volksbank RheinAhrEifel eG
IBAN: DE32 5776 1591 0019 7042 00 BIC: GENODED1BNA
Martina Prüm (links im Bild) und Ursula Göddertz (rechts im Bild) danken den Mitarbeiterinnen der Deutschen Rentenversicherung in Andernach für die Spende, überreicht von Silvia Folkerts (Mitte) und Achim Klein. Sie hoffen, dass noch viele Menschen Wünsche vom Wunschbaum pflücken, damit bis zum Heiligen Abend wirklich alle Wünsche erfüllt werden können. Foto: privat
