Dankgottesdienst und Dankesfest für alle fünf Remagener Pfarrgemeinden
Dank alle in der Pfarreiengemeinschaft Engagierten
Remagen. Die fünf Pfarrgemeinden der katholischen Pfarreiengemeinschaft Remagen: Sankt Gertrud Oedingen, Sankt Johannes Nepomuk Kripp, Sankt Laurentius Oberwinter, Sankt Peter und Paul Remagen und Sankt Remigius Unkelbach gehen am 1. Januar 2020 in die „Pfarrei der Zukunft Sinzig“ über. „Das heißt nicht Ende, sondern eher Übergang. Und doch braucht es auch Abschied, um dann aufzubrechen und neu anzufangen“, betonte Pastor und Dechant Frank Klupsch in seiner Einladung zum Dankgottesdienst und Dankesfest, das am Sonntag in und um die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul Remagen gefeiert wurde. Gefeiert wurde vor allem, so Pastor Frank Klupsch, um allen von Herzen zu danken, die sich in der Pfarreiengemeinschaft Remagen engagiert haben. Ziemlich genau vor acht Jahren war der Beginn der Pfarreiengemeinschaft Remagen gefeiert worden, mit einem Sternmarsch nach Remagen auf den Marktplatz, mit einem Festgottesdienst und einer anschließenden Begegnung im Pfarrgarten. Im September 2011 wurde der Beginn der Pfarreiengemeinschaft unter dem Motto „Gemeinsam auf dem Weg“ von allen Pfarrgemeinden gefeiert. Auch in 2011 war das Gotteshaus wirklich mehr als gefüllt. Nun, acht Jahre später steht erneut eine Neuerung an: die „Pfarrei der Zukunft Sinzig“, die für die Pfarrgemeinden in Remagen ab dem 1. Januar kommenden Jahres beginnt. Erneut wird es einen Abschied geben, denn die Pfarreiengemeinschaft Remagen geht dann in die „Pfarrei der Zukunft Sinzig“ über. Schon längst ist eine Steuerungsgruppe aktiv, die den Auftrag hat, den Übergang in die Pfarrei der Zukunft Sinzig zu koordinieren.
So hatte der Pfarreienrat Remagen am Sonntag zu einem Dankgottesdienst und einem Dankesfest in die Remagener Pfarrkirche eingeladen. Und wieder war das Gotteshaus sehr gut besucht mit Gläubigen aus allen fünf Pfarrgemeinden, genau wie vor acht Jahren. Ziel war es am Sonntag ganz herzlich zu danken. Zu danken allen, die sich in den letzten acht Jahren für eine lebendige Pfarreiengemeinschaft eingesetzt haben.
Am Ende der Messe fasste Pastor Frank Klupsch seine Dankesworte zusammen. Er dankte allen Gruppen und Gremien, die sich in den zurückliegenden Jahren in der Pfarreiengemeinschaft engagiert haben. Ob Pfarreienrat um die Vorsitzende Ursula Gemein oder Pfarrgemeinderäte, ob Verwaltungsräte, ob Messdiener oder Erzieherinnen, ob Kooperator Johannes Steffens oder den Ruhestandsgeistlichen, ob der Gemeinschaft auf dem Apollinarisberg oder den Franzikanerinnen auf Nonnenwerth, allen galt ein herzliches Dankeschön. Der besondere Dank galt den Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro, den Gemeindereferentinnen Anita Schneider und Sabine Gilles und den Pfarrsekretärinnen Gabriele Mansi und Marion Wassong. Weiter teilte Pastor Frank Klupsch, dessen Leitung des Dekanats am 31. Dezember diesen Jahres endet, mit, dass er kurz vor seinem Urlaub vom Bischof Stephan Ackermann angerufen worden sei. Der Bischof habe ihn gebeten, eine Leitungsfunktion im Generalvikariat zu übernehmen. „Das war auch für mich eine sehr überraschende Entwicklung. Zum 1. Oktober werde ich mich mit 50 Prozent meiner Arbeitszeit im bischöflichen Generalvikariat engagieren. 50 Prozent werde ich noch für die Pfarreiengemeinschaft Remagen da sein,“, so Klupsch, der die schriftliche Bestätigung aus Trier erst am Samstag erhalten hatte. So wird es ein langsamer Abschied werden, ein Abschied von der Pfarreiengemeinschaft Remagen und ein langsamer Abschied von Pastor und Dechant Frank Klupsch. Fest steht jedenfalls, dass Pastor Frank Klupsch zum 1. Januar kommenden Jahres nicht der Pastor der neuen „Pfarrei der Zukunft Sinzig“ sein wird. Wer der neue Pastor der Pfarrei der Zukunft Sinzig sein wird, steht noch nicht fest. Im Anschluss an den Dankgottesdienst feierten die Gemeindemitglieder aller fünf Pfarreien im Pfarrgarten ein ausgesprochen geselliges Dankesfest mit Speis und Trank und vielen Gesprächen. Sicher war es für den ein oder anderen auch schon ein wenig ein beginnender Abschied von Pastor Frank Klupsch. Doch allem Abschied, so in der Einladung zum Dankesfest, folgen ein Aufbruch und ein Neuanfang.
AB
Das Dankesfest war gut besucht.
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