Allgemeine Berichte | 04.05.2016

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge erhält Spendenscheck

Das Gedenken bewahren

Bürgermeister Guido Nisius (r.) überreichte den symbolischen Scheck an den VDK Bezirksvorsitzenden, Peter Labonte, und Monika Korden, VDK-Beauftragte für die Verbandsgemeinde. SES

Adenau. Bei der „Kriegsgräbersammlung 2015“ wurden in der Verbandsgemeinde Adenau 5593,02 Euro gesammelt. Dieses gute Ergebnis sei darauf zurückzuführen, dass es in der Verbandsgemeinde Adenau immer noch Menschen gebe, die dem Gedanken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge immer noch sehr nahe stehen, meinte Peter Labonte, Vorsitzender des VDK (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) Bezirksverbandes Koblenz nicht ohne Stolz bei der Scheckübergabe. Bürgermeister Guido Nisius, der den Scheck an Peter Labonte und Monika Korden, Beauftragte des VDK für die Verbandsgemeinde Adenau, überreichte, würdigte dieses hervorragende Ergebnis ebenfalls.

„Mit den Spendengeldern kann der Volksbund seine Arbeit für den Frieden fortführen. Den im Krieg gefallenen Soldaten wird ein dauerhaftes Gedenken bewahrt und für eine friedliche Zukunft wird den jungen Generationen die Vergangenheit des Volkes bewusst gemacht“, erklärte Peter Labonte. Durch die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge finden die Menschen und Völker Europas näher zusammen, und das ist Ausdruck für Versöhnung, Frieden und den Willen zu einer gemeinsamen Zukunft, erklärte der Vorsitzende. SES

Bürgermeister Guido Nisius (r.) überreichte den symbolischen Scheck an den VDK Bezirksvorsitzenden, Peter Labonte, und Monika Korden, VDK-Beauftragte für die Verbandsgemeinde. Foto: SES

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