Allgemeine Berichte | 25.10.2021

Weihnachtsdorf Waldbreitbach

Das Original öffnet seine Pforten

Vom 27. November bis 30. Januar

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach leuchtet auch in diesem Jahr wieder. Foto: Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Waldbreitbach. Weihnachtsdorf – ein Begriff der Stunde. Der idyllische Ort Waldbreitbach im Wiedtal verwandelt sich bereits seit über 30 Jahren in das Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Dabei handelt es sich nicht um einen eingezäunten Marktplatz oder ein Hüttendorf, sondern der gesamte Ort selbst wird mit weihnachtlichen Attraktionen und zahlreichen Krippen geschmückt. Vom 27. November bis zum 30. Januar wird es stimmungsvoll, wenn alles in goldenem Glanz erstrahlt.

Die Eröffnung findet bereits am Freitag, 26. November um 18 Uhr mit einem Fackelzug durch den Ort statt, bei dem alle Attraktionen erstmals für diese Saison erleuchtet werden. Der Musikverein Wiedklang begleitet den Zug und spielt am Ende auch am Handwerksmuseum, wo es drinnen und draußen Glühwein und Döppekuchen gibt.

Die Highlights im Weihnachtsdorf sind der „Stern von Bethlehem“ - ein mit 3.500 Glühbirnen und über 30 Krippen bestückter Wanderweg, die schwimmende Krippe auf der Wied, der schwimmende Adventskranz mit 8 m Durchmesser, die lebensgroßen Figuren aus dem Erzgebirge, die Freilandkrippe und die neue Schwibbogen-Krippe. Für ein goldenes Funkeln in der Dorfmitte sorgt die Weihnachts-Illumination am 18 m hohen Zunftbaum mit 6 m Durchmesser und fast 10.000 LEDs.

Insgesamt über 60 Stationen leuchten am „Krippenweg“, der gut 2 km am Wiedufer entlang und durch den Ort verläuft. Dazu gehören auch liebevoll gestaltete kleine Krippen in Geschäften und Privatgärten.

Am 2. und 3. Adventwochenende (4.-5. und 11.-12. Dezember) findet der Christkindchenmarkt statt. Das Christkind schaut dort mit kleinen Geschenken vorbei und steht für Fotos bereit. Aktuelle Informationen zum genauen Ablauf der Märkte werden entsprechend rechtzeitig veröffentlicht, sobald neue Corona-Verordnungen dazu vorliegen.

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach hat 2018 beim Wettbewerb zur „Best Christmas City“ mit einem einzigartigen Stadtmarketingkonzept überzeugt und Gold in der Jurywertung bei der Kategorie Kleinstadt gewonnen. Besonders bewertet wurde das Gesamtkonzept zum Thema Krippen und das Zusammenspiel der Akteure vor Ort.

Ein Muss ist der Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Familie Hertling mit mehr als 2.500 Krippen aus 100 Ländern auf 800 m². Krippen aus fast allen europäischen Ländern aber auch exotische Krippen aus Afrika, Alaska, Russland, China und Peru sind zu bewundern. Die Materialien reichen von Holz und Ton über Gips und Papier bis hin zu Glas oder Blech. Nicht nur Kinderaugen beginnen zu leuchten.

Die Besonderheit am Weihnachtsdorf Waldbreitbach ist, dass sich alle Attraktionen weitläufig im Dorf verteilt an der frischen Luft befinden. Sie bleiben alle bis zum letzten Sonntag im Januar aufgebaut, können täglich besucht werden und der Eintritt ist frei. So können die Hygienevorgaben gut eingehalten werden.

Auch wenn Vieles möglich sein wird, können einige Angebote aus den Vorjahren leider nicht stattfinden. Die große Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt kann nicht aufgebaut werden. Da die Kirche jederzeit frei zugänglich ist, kann die Einhaltung der Hygienevorgaben dort nicht personell kontrolliert werden. Außerdem entfallen die Stationen am großen Krippenweg, der Selbermacher-Basar, die Konzerte in der Kirche und das Bühnenprogramm mit Live-Musik.

Zur Abrundung eines Tagesausflugs ins Wiedtal bieten sich ein Mittagessen oder Kaffee & Kuchen in einem der Restaurants und Cafés an. Gruppenführungen bis zu 25 Personen werden ebenfalls wieder angeboten. Kostenfreies Informationsmaterial versendet der Touristik-Verband Wiedtal, in der Tourist-Information vor Ort finden Besucher Souvenirs oder Weihnachtsgeschenke.

Pressemitteilung

Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach leuchtet auch in diesem Jahr wieder. Foto: Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V. Foto: Andreas Pacek

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