Volkstrauertag in Niederdrees
Das eigene friedvolle Leben schätzen lernen
Niederdrees. Auch in diesem Jahr legte Ortsvorsteher Holger Klöß am Niederdreeser Ehrenmal einen Kranz nieder zum Gedenken der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aller Völker der Nationen, der Soldaten, zivilen Kriegsopfer und der Opfer von Massaker, der Toten von Diktaturen.
Fast 20 Bürger, darunter Abordnungen aller Vereine, folgten Klöß‘ Ausführungen als Vater von vier Kindern der jungen Niederdreeser Generation.
Für sie sei der friedliche Zustand in ihrem nahen Umfeld Normalität. Ihnen solle durch das Erinnern an die schrecklichen Gewalttaten der beiden Weltkriege nahe gebracht werden, dass dieses friedvolle Leben in unserem Land ein Privileg sei, welches es zu bewahren und zu schützen gelte.
„Gleichzeitig sollten wir jener Menschen gedenken, die gerade Opfer von Krieg und Gewalt sind. Jener, die nicht das Glück haben, im Frieden aufzuwachsen und leben zu können, wie wir in Niederdrees.“
Nach diesen Worten legten Wilhelm Brendecke (Ortsausschuss Niederdrees e.V.) und Ralf Büser (Spielmannszug „Echo“ e. V.) den Gedenkkranz am Ehrenmal nieder, und nach einer Schweigeminute endete diese Veranstaltung am Volkstrauertag in Niederdrees.
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