Marinekameradschaft Bad Ems beim alljährlichen „Abflaggen“
Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern!
Bad Ems. Beim alljährlichen „Abflaggen“ am Fahnenmast auf der Kalkspitze in Bad Ems hatte sich Petrus dieses Jahr den Spaß erlaubt, den Marinekameraden das Wasser einmal von oben zu schicken. Eröffnet wurde die Gedenkfeier durch den Shantychor der Marinekameradschaft, die „Lahntalmöwen“. Der 1. Vorsitzende Manfred Kutscher freute sich, Abordnungen der Marinekameradschaften aus Lahnstein und Koblenz, Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser, Stadtbürgermeister Oliver Krügel und die Beigeordnete Uli Hofmeier für die Gemeinde Nievern begrüßen zu dürfen. In seiner Ansprache bedauerte Manfred Kutscher, dass es der Marinekameradschaft aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr möglich ist, das Hafenfest im Sommer auszurichten. Die Flaggenparaden werden jedoch weiterhin traditionsgemäß durchgeführt- auch wenn es regnet.
Stadtbürgermeister Oliver Krügel stellte fest, dass bei diesem Wetter leider nicht viele Gäste anwesend waren, beklagte jedoch, dass allgemein das Interesse an solchen Veranstaltungen nachgelassen hat.
Umso mehr freute ihn, dass die Marinekameradschaft Bad Ems ihre Traditionen pflegt. Manfred Kutscher bat um eine Schweigeminute zum Gedenken an alle verstorbenen Seeleute und die vielen ertrunkenen Flüchtlinge. In diese Stille erklang das Trompetensolo von Gunter Gruner: „Ich hatt‘ einen Kameraden“.
Anschließend gab Günther Stanke mit einem schrillen Pfiff auf seiner „Bootsmannsmaatenpfeife“ das Kommando zum Niederholen der Flaggen. Es dauerte eine ganze Weile bis alle Flaggen gefaltet und verstaut waren, aber unter der Regie von Karl Salzmann gelang es ohne Probleme.
Gut beschirmt beendeten die Marinekameraden den verregneten Nachmittag bei köstlich duftendem Glühwein, bevor es zum Vereinslokal „Zum Engel“ zum Debbekooche-Essen ging.
Pressemitteilung
Marinekameradschaft Bad Ems
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