OB-vor-Ort: David Langner besucht Niederberg
Den Stadtteil besser kennenlernen
Niederberg. Den Stadtteil besser kennenlernen, sich vor Ort aus erster Hand informieren und vor allem ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger haben - das ist Ziel der „OB-vor-Ort“-Tour von Oberbürgermeister David Langner. Mit Niederberg besuchte der Oberbürgermeister (OB) nun den achten Stadtteil auf seiner Tour.
Vor dem offenen Bürgertermin nutzte David Langner die Gelegenheit, um verschiedene Einrichtungen im Stadtteil zu besuchen. Bei der städtischen Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Geflüchtete auf der Niederberger Höhe tauschte er sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ausländerbehörde über die tägliche Arbeit in der GU und die geplante Erweiterung aus. „Die Erweiterung der GU tangiert den Stadtteil und seine Einrichtungen, wie Kita und Schule. Deshalb finde ich es wichtig, mir selbst ein Bild über die aktuelle Lage zu machen“, betonte er.
Das Thema Infrastruktur, insbesondere Verkehr und Parkplatzangebot, ist eines, das die Bürgerinnen und Bürger von Niederberg besonders beschäftigt. Viele von ihnen trugen am Abend im Rahmen der offenen Bürgersprechstunde ihre verschiedenen Anliegen unmittelbar an ihren OB heran. „Ihre Anliegen, insbesondere bezüglich des Verkehrs, kann ich sehr gut nachvollziehen“, unterstrich David Langner, der zuvor die Gelegenheit eines Ortsrundgangs durch Niederberg zum Termin mit Monika Alsdorf, der Leiterin der katholischen Kita, genutzt hatte.
Im Austausch zeigte sich, dass für die katholische Kita, ebenso wie für die städtischen Einrichtungen, die Werbung von Fachkräften eine große Herausforderung darstellt. Daneben sprach Monika Alsdorf unter anderem das Wohnquartier Fritsch-Kaserne an. Zu diesem Thema befragte auch ihre Kolleginnen bei der Grundschule, Schulleiterin Elke Thron, OB Langner. Bereits heute seien die Kapazitäten bei Kita und Grundschule bis an die Grenze ausgeschöpft. Mit dem neuen Wohnraum würden zudem die Zahl der Anmeldungen und damit auch der Raumbedarf ansteigen. „Das alles berücksichtigen wir natürlich bei unseren ganzheitlichen Planungen. Das Wohnquartier ist für unsere Verwaltung mehr als nur ein Bauprojekt, die Infrastruktur denken wir mit“, versicherte OB Langner. Pressemitteilung der
Stadt Koblenz
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