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März-Wanderung der Wandergruppe des VVV Steimel e.V.

Der Kälte zum Trotz

Die Anstrengungen der Wanderer wurden mit schönen Aussichten belohnt

Der Kälte zum Trotz

Zwölf WanderInnen fanden sich ein, um die etwa zwölf Kilometer lange Strecke zu erwandern. Foto: privat

30.03.2018 - 11:23

Steimel. Mitte März trafen sich, trotz eisiger Temperaturen, zwölf Wanderinnen/Wanderer zur ersten Wanderung der Wandergruppe des VVV Steimel in diesem Jahr. Treffpunkt war der Marktplatz in Steimel, mit Autos wurde zur Laubachsmühle gefahren.

Von dort ging es nach einem kleinen Anstieg über den Rheinsteig Wied-abwärts nach Altwied. In Altwied passiert der Rheinsteig die Wied und es wurde rechts der Wied bis an den Rand von Segendorf gewandert. Schöne Aussichten ins Neuwieder Becken und hinüber zur Vulkaneifel garnieren diesen Wegabschnitt. Bei der kurzen Rast an der Schützhütte am Parkwald wurde es schnell sehr kühl, sodass die Gruppe vorbei an zwei hölzernen Wandergesellen den Weg durch den Wald zur Zwischenstation suchte.

In der Skihütte Segendorf konnten sich alle bei deftiger Kost und warmen und kalten Getränken stärken.

Nach der Pause ging es in einem kurzen Anstieg zum Schloss Monrepos und von dort am Schwedenhaus und dem Küchenhaus des Schlosses nordwärts ins Wiedtal zurück. Über eine Holzbrücke wurde die Wied gequert und am anderen Ufer wieder der Rheinsteig erreicht. Ein paar Meter auf dem Rheinsteig brachten die Wanderer zurück zum Ausgangspunkt der Laubachsmühle. Die gesamte Tour hatte eine reine Gehzeit von vier Stunden, eine Länge von zwölf Kilometern und 350 zu bewältigenden Höhenmeter.

Die Wandergruppe des VVV-Steimel steht jedem interessierten Wanderer offen und freut sich immer über neue Gesichter, auch gerne zum monatlichen Stammtisch. Mehr Informationen unter www.vvv-steimel.de; www.facebook.com/vvverein.steimel.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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