Allgemeine Berichte | 11.02.2020

Verabschiedung durch die Jagdgenossenschaft Brohl-Lützing

Der waidgerechten Jagd und dem Naturschutz stets verpflichtet

Anton Bröhl gibt nach fast fünf Jahrzehnten die Revierpacht ab

Mit einem Präsent bedankte sich die Jagdgenossenschaft Brohl-Lützing für die langjährige Zusammenarbeit bei Anton Bröhl (v. l.): Thomas Schmitz, Tino Gondert, Anton Bröhl, Udo Klingelhöfer und Dr. Reinhard Clemens. Foto: privat

Brohl-Lützing. Im kleinen Rahmen bedankte sich die Jagdgenossenschaft Brohl-Lützing, vertreten durch Jagdvorsteher Tino Gondert und Kassenwart Thomas Schmitz, bei ihrem ehemaligen langjährigen Jagdpächter Anton Bröhl für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit. Aus Alters- und gesundheitlichen Gründen, wurde das Pachtverhältnis zum 1. April 2019 im beiderseitigen Einvernehmen beendet.

Anton Bröhl betreute das Revier seit 1958 mit. Ab 1974 wurde er Jagdpächter des Reviers Brohl-Lützing. Sein Hauptanliegen galt neben der waidgerechten Jagd dem Naturschutz und der Hege und Pflege eines gesunden ausgeglichenen Wildbestands. Auf eine gute Zusammenarbeit mit den Jagdgenossen und den Landwirten legte Bröhl großen Wert.

Dem schlossen sich die neuen Jagdpächter des Reviers Brohl-Lützing, Dr. Reinhard Clemens und Udo Klingelhöfer, an. Sie bedankten sich bei Bröhl für die gute Betreuung und Führung des Reviers. Als Ausdruck ihrer Anerkennung überreichten sie Anton Bröhl einen Jagderlaubnisschein. Mit diesem ist es Bröhl möglich, weiterhin im Revier Brohl-Lützing die Jagd auszuüben und den neuen Pächtern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Die Jagdgenossenschaft Brohl-Lützing wünschen Anton Bröhl und seiner Frau Maria weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Waidmannsheil.

Mit einem Präsent bedankte sich die Jagdgenossenschaft Brohl-Lützing für die langjährige Zusammenarbeit bei Anton Bröhl (v. l.): Thomas Schmitz, Tino Gondert, Anton Bröhl, Udo Klingelhöfer und Dr. Reinhard Clemens. Foto: privat

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