Ochtendunger Vortragsreihe
Diabetes mellitus – Ist die gleiche Behandlung für alle gleich gut?
Am Mittwoch, 15. November
Ochtendung. Diabetes mellitus (auch Zuckerkrankheit genannt) ist eine krankhafte Störung des Zuckerstoffwechsels.
In Deutschland leiden schätzungsweise acht Millionen Menschen an Diabetes, weswegen man auch von einer „Volkskrankheit“ spricht.
In der Anfangsphase macht sich der Diabetes durch Beschwerden kaum bemerkbar. Später treten typischerweise Symptome wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz auf. Viele Betroffene fühlen sich abgeschlagen und sind anfälliger für Infekte. Da die Zuckerkrankheit schwerwiegende Auswirkungen auf den gesamten Körper hat, ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung wichtig.
Der Referent. Dr. med. Bernhard Landers, ist Leiter vom Diabetes-Zentrum Mayen. Aus seiner jahrelangen Erfahrung als Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin weiß Dr. Landers, dass es im Leben mit Diabetes Einschränkungen gibt. Aber das heißt nicht zwangsläufig, dass man auf alles, was Freude macht, verzichten muss. An diesem Abend wird Dr. Landers die verschiedenen Behandlungsformen aufzeigen und auf die Möglichkeiten hinweisen, wie Betroffene den Verlauf der Krankheit selbst beeinflussen können.
Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. November um 19 Uhr in der Kapelle des Alten- und Pflegeheimes St. Martin, Ochtendung, statt.
Er ist auch für Gehörbeeinträchtigte und Gehörlose geeignet und wird von Gebärdendolmetscherinnen simultan übersetzt.
Im Anschluss laden die Organisatorinnen der Ochtendunger Vortragsreihe Margot Herzog-Sauer, Heimleiterin des Alten- und Pflegeheimes St. Martin, und Martina Pickhardt, Pflegestützpunkt Maifeld, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss ein.
Die Veranstaltung ist kostenfrei – es wird um eine Spende gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind erhältlich bei: Margot Herzog-Sauer, Alten- und Pflegeheim St. Martin in Ochtendung, Telefon: 0 26 25/ 95 87-0, Martina Pickhardt, Pflegestützpunkt Maifeld, Telefon: 0 26 54/ 96 04 89.
Pressemitteilung
Pflegestützpunkt Maifeld
