Der Thürer Kirchenchor unternahm eine Wanderung
Die Facetten der Heimat erkunden
Thür. Es ist schon eine lieb gewordene Tradition des Thürer Kirchenchores, den 1. Mai in Feld, Wald und Flur zu erwandern. Auch in diesem Jahr fand sich wieder eine wanderfreudige Gruppe aus Mitgliedern und Freunden des Kirchenchores um 13.30 Uhr auf dem Dorfplatz ein, um sich trotz frischer Witterungsverhältnisse auf die Maiwanderung zu begeben. Von dort aus ging es durch das Blütenmeer des Kottenheimer Wingerts zum Winfeld, wo zwei Mitglieder bereits mit dem Kaffeemobil warteten. Auf dem Rastplatz genossen die Maiwanderer bei strahlendem Sonnenschein und unterhaltsamen Gesprächen einen Blick über die maiengrüne Pellenzlandschaft. Dabei schmeckten Kaffee und Kuchen natürlich besonders gut. Frisch gestärkt und gut erholt wurde die Wanderung in Richtung Mayener Grubenfeld fortgesetzt. Eine Gruppe wählte den steilen Weg über den Büden mit den Sieben Stuben und wurde mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Die Abenteuerlustigen unter ihnen inspizierten die beengten und schroffen Verhältnisse der Sieben Stuben. Die andere Gruppe nahm den Weg durch den Wald unterhalb des Gipfels. Von da an führte der Weg für alle Wanderer nur noch bergab, vorbei am Kottenheimer Waldstadion zur Pizzeria „Zur Deutschen Eiche“, wo sich noch weitere Sängerinnen und Sänger zum gemeinsamen Abendessen einfanden. In geselliger Runde klang ein schöner Wandertag aus.
Die Wandergruppe war bei wahrhaftigem Kaiserwetter unterwegs. Foto: privat
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