Eine Aktion der Kindertagestätte Bell
Die Maxis besuchten Hobby-Imkerin
Bell. Im Rahmen der Maxiförderung beschäftigten sich die Schulkinder der Kindertagesstätte Bell seit Mai intensiv mit dem Thema „Bienen“. Erarbeitet wurden neben dem körperlichen Aufbau auch Lebensgewohnheiten, Entwicklungsstadien, Aufgabenbereiche der Arbeiterinnen und die Bedeutung der Bienen für die Umwelt.
Nachdem sich für die Kinder dieser Bedeutungskreis erschlossen hatte, entwickelten sie eine hohe Sensibilität für die Auswirkungen der Schädlingsbekämpfung.
„Ich muss einmal darüber nachdenken, dann entwickle ich ein anderes Mittel, welches die Schädlinge bekämpft aber für die Bienen nicht schädlich ist,“ so die nachdenkliche Aussage eines Kindes. Oder, „Das ist schon kompliziert, da muss man sich noch viel mehr Gedanken machen.“
Ausgestattet mit den vom Förderverein der Einrichtung gestifteten Imker-Anzügen und viel theoretischem Wissen, konnte nun endlich am Bienenstand der Hobby-Imkerin Christa Schäfer der praktische Teil angegangen werden.
Mit viel Engagement und Geduld ging Frau Schäfer auf die Fragen der Kinder ein. Aber auch die Imkerin stellte Fragen an die Besucher, zum Beispiel, in welchem Lebensstadium die Bienen, welche Tätigkeiten ausüben, zu Nektar, Pollen und Propolis. Natürlich wussten sie genau Bescheid.
An einigen stachellosen Bienenmännchen, den Drohnen, die die kleinen „Imker“ auf ihren Händen halten durften, und sie somit aus nächster Nähe betrachten konnten, wurde die Anatomie der Biene erklärt. Beim Begutachten der Brutwaben hatte die kleine Gruppe das große Glück die Bienenkönigin des Volkes sehen zu können. Begeistert waren sie von der Baukunst der Insekten, wie sie aus winzig kleinen Wachsblättchen ihre geometrischen Waben errichten.
Zu ihrer Freude durften die Maxis einige Naturwabenbau-Stücke mit nach Hause nehmen. Sie waren erstaunt, wie laut ein Bienenvolk summt und wie schwer die Honigwabe wiegt.
Die Zeit verging im Flug, und bereichert mit vielen Eindrücken bedankten sich die Maxis der Kindertagesstätte Bell bei Imkerin Christa Schäfer und traten mit ihren Erzieherinnen den Heimweg an.
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