Bad Breisiger „WeibsBilder“ stellen in den Römer-Thermen aus
Die ganze Vielfalt der Malerei
Bad Breisig. Ob das Kunst ist, das sollen andere entscheiden – auf jeden Fall ist es schön. Als Künstlerinnen verstehen sich die drei Frauen aus Bad Breisig (noch) nicht, die die Malerei zu ihrem Hobby gemacht haben und nun die Ergebnisse erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit präsentieren. Und diese Bilder aus Acryl, Öl, Pastell, Aquarell und Tusche sind ab Donnerstag, 7. Juli, um 18 Uhr in den Fluren der Bad Breisiger Römer-Thermen zu sehen.
Wie gesagt, als Künstlerinnen verstehen sich die drei WeibsBilder Elke Neumann-Karst, Andrea Bargon und Hilla Armitter nicht. Schon mehr als „Kinder der Malschule Roos“ in Ahrweiler. Dabei ist Neumann-Karst mit zwölf Jahren Zugehörigkeit die „Dienstälteste“, die das beim Leiter der Malschule, Kolja Schäfer, erlernte Wissen in der Schule selbst wie auch im eigenen Atelier zu Hause umsetzt. Ihr folgte bald Andrea Bargon, und als „Nesthäkchen“ stieß Hilla Armitter zur Gruppe.
Die Idee zu dieser Ausstellung hatte ursprünglich Bürgermeister Bernd Weidenbach, der die drei WeibsBilder ansprach und zu der Aktion ermutigte. Und nun steht sie endlich, die Ausstellung. Ab dem 7. Juli dominiert in den Fluren der Römer-Thermen die Vielfalt der Farben und Techniken. Die Angebotspalette reicht von Porträts zu Tier- und Landschaftsmalereien auf Acryl-, Öl- oder Pastellbasis. Farben und Motive, die dem Aushängeschild der Badestadt ein stimmungsvolles Ambiente verleihen werden.
Eröffnet wird die Ausstellung, am Donnerstag, 7. Juli, und sie bleibt bis zum Ende der Sommerferien während der Öffnungszeiten der Thermen dem interessierten Publikum zugänglich.
Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde Bad Breisig
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