13 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler
Digital und kundenorientiert
Ahrweiler.Am 1. August haben bei der Kreissparkasse Ahrweiler zwölf junge Talente ihre berufliche Laufbahn begonnen: Jan Borschnek (Geschäftsstelle Bad Breisig), Nyazi Haji Mohamad, Kevin Römer und Maria Strien (alle Beratungs-Center Ahrweiler), Tim Keanu Herrscher und Rhian Ölschläger (beide Beratungs-Center Sinzig), Tim Klaes und Vincent Wildemann (beide Beratungs-Center Niederzissen), Calvin Klein und Tobias Klöfer (beide Beratungs-Center Remagen) sowie Johanna Schwichtenberg und Emmy Senger (beide Beratungs-Center Adenau). Tabea Klapperich (Beratungs-Center Adenau) wird sich ihnen am 1. September anschließen.
Mit insgesamt 33 Auszubildenden zählt die Kreissparkasse Ahrweiler zu den bedeutendsten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Ahrweiler. Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, kommentiert: „Damit gehen wir den häufig beschriebenen Fachkräftebedarf aktiv an und übernehmen Verantwortung für die Region.“
Die ersten vier Tage markieren für die Neulinge eine Einführungsphase, in der sie detaillierte Informationen über die Kreissparkasse und die Sparkassen-Finanzgruppe erhalten. Lara Fritsche, Ausbildungsleiterin, betont: „Für uns ist es wichtig, dass die Auszubildenden von Anfang an den Mehrwert „Sparkasse“ kennen und verstehen lernen und diesen für die Kunden erlebbar machen.“
In ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung werden die jungen Menschen hauptsächlich in einer Sparkassen-Filiale eingesetzt. Dort erlernen sie kundenorientierte Beratung und die Palette der Finanzdienstleistungen. Ein tiefes Verständnis für professionelle Kundeninteraktionen und erstklassige Betreuung wird dabei großgeschrieben. Weiterhin bieten verschiedene Kompetenz-Center und interne Abteilungen wertvolle Einblicke. Ergänzt wird die praktische Ausbildung durch den Besuch der Berufsschule, internen Fachunterricht, Seminare und Workshops.
In diesem Jahr erhalten die Auszubildenden auch iPads. Diese dienen nicht nur zur Vermittlung von Lerninhalten, sondern auch zur Vorbereitung auf die Betreuung von Kunden, die bevorzugt über digitale Kanäle Kontakt suchen.„Kundennähe zeichnet sich dadurch aus, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wo und wann immer sie es gerade benötigen. Dies ist immer häufiger in der digitalen Welt der Fall. Hierzu sollen unsere Auszubildenden schon früh im Umgang geschult werden“, so Lara Fritsche.BA
