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Doppelter Erfolg für Alexander Arendt

Mit gleich 2 Projekten aus dem Bereich Chemie nahm Alexander Arendt am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teil

Doppelter Erfolg
für Alexander Arendt

Mit beiden Projekten erreichte er neben einem Sonderpreis den 1. Platz beim Regionalwettbewerb und damit die Teilnahme am Landeswettbewerb am 7./8. Mai in Ingelheim.Foto: privat

07.03.2020 - 10:23

Höhr-Grenzhausen. Mit gleich zwei unterschiedlichen Projekten aus dem Bereich Chemie nahm Alexander Arendt am diesjährigen Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teil.

Sein Thema „Wie man Erdöl flüssiger macht oder Senkung der Viskosität?“ stellte er beim Regionalwettbewerb Rheinhessen/Mainz vor. Dabei gelang es ihm nachzuweisen, dass sich die Viskosität (Zähflüssigkeit) von Erdöl durch Urease, Befidobakterien und Aluminium-Mikropulver deutlich senken lässt. Von Bedeutung ist dies im Bereich der Erdölförderung, weil sich durch die hohe Viskosität nicht das ganze Vorkommen erschließen lässt.

Zu seinem zweiten Wettbewerbsbeitrag „Blumenperlen entdecken und selbst herstellen“, mit dem er beim Regionalwettbewerb in Neuwied antrat, schreibt er selbst: „Blumenperlen, Aqualinos oder Hydroperlen: was ist das und wie funktionieren diese gelartigen Kugeln? Aus was bestehen sie und wie kann man sie verwenden? Unter welchen Bedingungen lassen sie sich am besten vergrößern, um effizienter zu wirken? Kann man sie selber zu Hause herstellen? Diese Fragen habe ich mir in meiner Arbeit gestellt. Ergebnis war: Blumenperlen kann man nicht als Wasser ersetzen, aber man kann sie sehr einfach zu Hause herstellen. Durch dieses Thema kam ich auf weitere Anwendungen, z. B. plastikfreie Getränkeverpackungen.“ Mit beiden Projekten erreichte er neben einem Sonderpreis den 1. Platz beim Regionalwettbewerb und damit die Teilnahme am Landeswettbewerb am 7./8. Mai in Ingelheim. Einen weiteren Sonderpreis erhielt er für einen Gruppenarbeit zum Thema „Wir stellen unseren Tee selber her“ im Fach Arbeitswelt.

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