Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Dattenberg

Drei Kameraden verabschiedet

03.08.2020 - 14:27

Dattenberg. Am Samstag, 25. Juli, fand die verspätete Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Dattenberger Feuerwehr statt.

Nach der Begrüßung der Anwesenden, vor allem auch Verbandsgemeindebürgermeister Hans-Günter Fischer, Wehrleiter Thomas Nelles sowie Ortsbürgermeister Stefan Betzing durch Wehrführer Andreas Schneider gedachte man der Verstorbenen der Feuerwehr mit einer Schweigeminute. Es folgte der Bericht des Wehrführers, der in 2019 insgesamt 20 Einsätze mit 181 Einsatzstunden darlegte. Besonders waren dabei der Einsatz der Lautsprecheranlage beim Güterzugbrand in Unkel sowie die Einsatzunterstützung bei der Bombenentschärfung in Hähnen. Die Dattenberger Wehr hielt sich bei 25 Übungen mit 225 Übungsstunden sowie dem wöchentlich stattfindenden Feuerwehrsport fit für den Einsatz. In 2019 verabschiedete man mit Günter Schneider, Michael Otten und Manfred Brückner gleich drei Kameraden in den Dienst der Alterswehr. Für den Förderverein der Dattenberger Feuerwehr protokollierte Schneider zwölf Vorstandssitzungen, die Gründung eines Festausschusses für das Jubiläumsjahr 2021 sowie die Neuwahlen des Vorstands im neuen Jahr. Es folgte der Kassenbericht durch Kassierer Julian Kröll und die Bitte der Kassenprüfer um Entlastung des Kassierers für eine vorbildlich geführte Kasse, welche einstimmig bestätigt wurde. Der Bericht des Schriftführers Sebastian Hausen legte besonders die geselligen Stunden am letzten Martinsabend dar, der unter dem Motto Fiesta Mexicana stand. Im Anschluss wählte der Förderverein mit Andreas Otten einen neuen Beisitzer, der das Amt nun für ein Jahr bekleidet. Im Anschluss wurden Christoph Kureliuk und Joachim Kröll als Kassenprüfer für das Jahr 2020 gewählt. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung ließ man den Abend gemütlich ausklingen.

Pressemitteilung

Feuerwehr Dattenberg

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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