Adenauer Team bei „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring
Durchhaltvermögen gezeigt
Das Team „UNSER NOTARZT“ und Feuerwehr gingen bei Rad am Ring an den Start
Nürburg. Nachdem das Mountainbike Team „Unser Notarzt“ im vergangenen Jahr bei Rad am Ring mit der 8er Mountainbike Mannschaft am Start war, Teamgeist bewiesen hatte und über 24 Stunden Großartiges geleistet hatte, war klar, dass das Team auch in diesem Jahr dabei sein würde. Hierbei ging es darum, die Projektidee von „Unser Notarzt“ zu unterstützen, die mittlerweile bereits vielfach ausgezeichnet wurde und durch den Einsatz eines mobilen Ultraschallgerätes sogar schon Menschenleben in unserer ländlichen Region retten konnte. Unterstützung bekam das Projekt beim 24-Stunden Rad am Ring-Rennen rund um die legendäre Nordschleife von der Feuerwehr Adenau mit dem 8er- Mountainbike-Team „Retten-Löschen-Biken“ sowie von den Kollegen vom Team Achter-Jet aus Nürburg. Das Team „Unser Notarzt“ belegte den 13. Platz in der Gesamtwertung der 8er Teams und bewies somit erneut Durchhaltevermögen. Das Feuerwehrteam Retten-Löschen-Biken brachte es bei seiner Premiere auf den beachtlichen 10. Platz und das Team Achter-Jet erkämpfte sich sogar den 5. Platz in der Gesamtwertung. So wurde der Teamgeist als einer der zentralen Projektbestandteile erneut belebt. In den vergangenen Monaten wurden in gemeinsamen Trainingseinheiten mit Kollegen der Feuerwehr Adenau viele tausend Kilometer zurückgelegt, um am Ende des Wochenendes gemeinsam dem Zieleinlauf entgegenzufiebern. So hatten das Team von „Unser Notarzt“ gemeinsam mit den Radsportlern der Feuerwehr in Nürburg an der Graf-Ulrich-Halle ihre Zelte aufgeschlagen und feuerten sich gegenseitig an. Für das Mountainbike-Team UNSER NOTARZT“ steht fest: „Durchhaltevermögen zahlt sich aus, beim Rennen, dem gemeinsamen Training mit der Feuerwehr und im Ernstfall, wenn es ums Leben geht.„ betonte Dr. Martin Schiffarth UM
Das Feuerwehrteam Retten-Löschen-Biken brachte es bei seiner Premiere auf den beachtlichen 10. Platz
Warmfahren vor dem Start. Mit dabei war Notarzt Dr. med. Martin Schiffarth (1.v.l.)
