Kamelle Artillerie 2018 e.V.
Edith Reck zum Ehrenmitglied ernannt
Oberwinter. Edith Reck wurde vor Kurzem zum Ehrenmitglied des Kamelle Artillerie 2018 e.V. ernannt. Der Präsident der Kamelle Artillerie nutzte die Feierlichkeiten rund um die Verabschiedung von Frau Reck im Kindergarten Arche Noah in den wohlverdienten Ruhestand, um die Auszeichnung vorzunehmen. Christian Trömmer, Schriftführer der Kamelle Artillerie, verriet, dass diese höchste Anerkennung von Verdiensten für Edith Reck bereits in einer Vorstandssitzung im Februar dieses Jahres das erste Mal vorgeschlagen und besprochen wurde. Auf Edith Recks Initiative hin, nimmt der Kindergarten Arche Noah seit Jahren am Oberwinterer Rosenmontagszug teil.
„Vor mehreren Jahren sind wir das erste Mal, damals war ich noch 1. Vorsitzender des Fördervereins des Kindergartens, zusammen mit Edith Reck mit einer ganz kleinen Gruppe beim Rosenmontagszug gestartet. 2018 haben wir beim Rosenmontagszug mit einer Fußgruppe von circa 25 Personen - 2019 sogar trotz Starkregen mit circa 55 Personen - teilgenommen und waren somit einer der größten Gruppen im Rosenmontagszug. Jedes Mal sorgt die Kindergartengruppe mit dem blauweißen VW Bus aus den 50er Jahren für strahlende Kinderaugen und glückliche Eltern. Diese schönen Tage rund um Rosenmontag und Wieverfastelovend sind jedoch nur möglich durch sehr viel Eigeninitiative und ehrenamtliches Engagement. Die 18 Mitglieder der Kamelle Artillerie bringen mit dieser Ernennung Ihre Wertschätzung für das jahrzehntelange unermüdliche Engagement von Edith Reck im Kinderkarneval zum Ausdruck. Worum geht es? Es geht in dieser karnevalistischen Ehrung darum, Danke zu sagen! Genau dies war das erklärte Ziel, als in jüngster Vergangenheit den Verantwortlichen unseres Vereins die Idee aufkam, Edith Reck für die Ehrenmitgliedschaft vorzuschlagen. Denn jede Leistung verdient Anerkennung. Das gilt umso mehr für Leistungen, die freiwillig erbracht werden. Diejenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, halten ihr Tun zwar für selbstverständlich - aber das ist es nicht. Und deshalb ist es das Mindeste, einmal den Menschen Dankeschön zu sagen, die viel Zeit, Kraft und Energie für andere aufwenden und dafür auf Freizeit und Erholung verzichten.“ erläutert Thomas Fischer, Präsident der Kamelle Artillerie.
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