Allgemeine Berichte | 01.03.2024

Freiwilligenzentrum Blickwechsel beim Ehrenamtsempfang der Landesregierung

„Ehrenamt ist einfach etwas Geniales“

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Foto: privat

Rheinbach. Rund 100 Ehrenamtliche aus dem Rhein-Sieg-Kreis waren am 22. Februar 2024 der Einladung des NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ins Siegburger Stadtmuseum gefolgt. So auch das Rheinbacher Freiwilligenzentrum Blickwechsel. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Würdigung des ehrenamtlichen Engagements im Rhein-Sieg-Kreis. Neben Landrat Sebastian Schuster waren auch die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, und der Siegburger Bürgermeister Stefan Rosemann vertreten.

„Die Herausforderungen unserer Zeit sind groß“, so Wüst an die Ehrenamtlichen gewandt, „aber Ihre Stärke ist genauso groß, um diese Probleme anzupacken. Sie alle prägen aktiv das Geschehen in Ihrer Stadt, Ihrer Gemeinde, Ihrem Viertel, Ihren Initiativen oder Vereinen mit.“ Für Andrea Milz ist ehrenamtliches Engagement nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch geprägt von viel eigener Erfahrung. „Man hilft ja nicht nur anderen, sondern auch sich selbst. Die persönliche Weiterentwicklung ist enorm. Ehrenamt ist einfach etwas Geniales“, so ihr begeisterndes Statement. Für das Freiwilligenzentrum Blickwechsel, das seit zehn Jahren ehrenamtliche Tätigkeiten an interessierte Menschen in Rheinbach vermittelt, war es eine Ehre mit dabei zu sein. „Das bestätigt unsere langjährige Arbeit in Rheinbach“, so Doris Kübler, die Sprecherin der Initiative. „Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft lebt ja von Menschen, die sich füreinander einsetzen. Für andere da zu sein und zu helfen kann ein erfüllendes Gefühl vermitteln und uns selbst in der Entwicklung weiterbringen. Also eine Win-WinGeschichte.“ Deshalb: Wer an einem ehrenamtlichen Engagement interessiert ist, kann sich donnerstags von 15 bis 17 Uhr im Himmeroder Hof in Rheinbach vom Blickwechselteam beraten lassen. Weitere Infos unter www.blickwechsel-rheinbach.de.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Foto: privat

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