TV Vallendar 1878 e.V.

Ehrungen standen auf dem Programm

28.09.2020 - 10:29

Vallendar. Kürzlich wurde die Jahreshauptversammlung des TV Vallendar nachgeholt, die pandemiebedingt nicht am 27.03.2020 (wenige Tage nach dem Lockdown) stattfinden konnte. Der 1. Vorsitzende, Hans-Peter Pretz, begrüßte alle erschienenen Mitglieder, die in gebührendem Abstand zueinander in der vereinseigenen Jahnhalle Platz nahmen. Es folgte eine Gedenkminute für die Verstorbenen. Nach dem Hinweis, dass die Niederschriften der vergangenen Versammlungen vor Ort eingesehen werden konnten, folgte eine ganze Reihe von Ehrungen.

Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Clemens Caspers, Michael Wächter, Hannah Böcking, Helen Maurer, Christian Gutsche, Christoph Pretz, Gertrude Spang, Anke Ruetz, Jan Rutz, Heinrich Eckert, Kevin Böcking, Gretel Klein, Mario Allmann, Helmut Seibert und Dorothea Koob. Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Michael Raffauf, Karin Hammes, Manfred Meder, Günter Meder, Karl Henn, Gudrun Daubländer und Anna-Maria Zinndorf. Eine 60-jährige Mitgliedschaft dürfen in diesem Jahr Fred Pretz und Roswitha Raffauf-Knauf feiern. Zudem wurde dem Ehrenmitglied Werner Bayer nach kurzer Würdigung seine Ernennungsurkunde aus dem letzten Jahr übergeben. Der 1. Vorsitzende resümierte das vergangene Jahr: 2019 war noch ein ganz normales Jahr ohne größere Ausgaben und mit vielseitigen Planungen für den Sportbetrieb und diverse Veranstaltungen (z.B. Zeltlager 2020). Dann kam der Lockdown, der Corona-Stillstand, in dem auch die Halle für einige Wochen komplett geschlossen wurde, Saisons und Wettkämpfe von den Verbänden gestrichen und beendet wurden. Nach einigen Wochen des Sportbetriebs im Freien kamen dann erste Anzeichen für eine Lockerung der Auflagen im Sportbetrieb in Hallen, sodass sich der Vorstand dann für eine schrittweise Öffnung der Halle unter sehr strengen hygienischen Auflagen entschied. Hans-Peter Pretz dankte allen, die an der Umsetzung mitgewirkt hatten: Übungsleiter*innen, Vorstand, Sportler*innen, Eltern und dem Reinigungspersonal der Halle. Anschließend gaben die Abteilungsleitungen Turnen, Volleyball und Gesundheitssport einen Einblick in ihre Arbeit: Sie berichteten von dem „normalen“ und weitestgehend erfolgreichen Sportbetrieb bis zum Lockdown, von ihren Erfahrungen während des Corona-Stillstands und wie die einzelnen Gruppen langsam wieder in den Sport hinein finden konnten. Insgesamt war es für alle eine spannende und herausfordernde Zeit, in der man aber auch schätzen gelernt hat, außerhalb der Halle kreativ zu werden. Es folgten der Bericht der Pressewartin, Marie Ostermann über die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und der Bericht des Hallenwarts Marco Söhn über Neuanschaffungen und der Bitte, mit den vereinseigenen Gegenständen pfleglich umzugehen. Der Bericht des 1. Schatzmeisters, Bernd Nussbaum, gab graphisch gut aufbereitet einen Überblick zu Mitgliederzahlen und -beiträgen, die von Alexa Pütz, 2. Schatzmeisterin, verwaltet werden. Im letzten Jahr wurde ein geringes Minus verzeichnet, was jedoch voraussichtlich 2020 wieder eingefangen werden kann. Glücklicherweise hat die Corona-Zeit nicht dazu geführt, dass Mitglieder aus dem Verein ausgetreten sind. Die Kassenprüfer Diana Pretz und Volker Knopp bestätigten eine ordentliche Buchführung und stellten den Antrag auf Entlastung des Vorstands und der Kasse. Der Versammlungsleiter Gerd Kliesrath bat um die Entlasung des Vorstands, die einstimmig beschlossen wurde. Danach wurde der Vorstand neu gewählt. Fast alle Mitglieder stellten sich erneut zur Wahl. Aufgrund persönlicher Gründe wird Alexa Pütz ihren Posten niederlegen - aber interimweise noch führen, bis eine Nachfolge gefunden ist. Zum Abschluss wurden aktuelle Themen besprochen, der 1. Vorsitzende dankte allen Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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