Adendorf stand vier Tage lang ganz im Zeichen des 14. Martinsmarktes
Ein Gesamtpaket für die Sinne
Wachtberg-Adendorf. Nachdem der Adendorfer Martinsmarkt im vergangenen Jahr ein perfektes Comeback nach Pandemie-bedingter Unterbrechung feierte, erlebte dieses weit über die Ortsgrenzen hinaus beliebte Event kürzlich seine 14. Auflage. Eben jene Beliebtheit war auch diesmal sicht- und spürbar: nicht zuletzt an den Wochenendtagen war der Martinsmarkt erneut ein absoluter Frequenzbringer – nicht „nur“ von Gästen aus Adendorf und Umgebung, sondern beispielsweise auch aus den Nachbarlandkreisen Bonn und Ahrweiler. Auf dem Festplatz im Schatten der passend illuminierten St. Margareta Kirche ging es daher oft ziemlich „kuschelig“ zu, was dem gemütlichen Martinsmarkt-Erlebnis dank der entspannten Atmosphäre jedoch nicht schadete – im Gegenteil. Es ist das Gesamtpaket, das hier alle Sinne anspricht und die Menschen anzieht. Allein der Geruch zahlreicher, meist regionaler Köstlichkeiten machte Appetit auf mehr: ob zeitlose Klassiker wie Bratwurst, gebrannte Mandeln oder Glühwein, Senf-Variationen, Honig und Fassbier, Eintopf, Reibekuchen oder Obst und Brände der heimischen Obstbauern – es herrschte im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Wer es etwas „exotischer“ mochte, war unter anderem bei süßen Churros oder russischem Knoblauchspeck bestens aufgehoben.
St. Martins-Gefühl undadventliche Vorfreude
Natürlich gab es wie immer jede Menge Kunsthandwerk in mannigfaltiger Ausführung und auch Mode, Live-Musik, Kunst und herbstlich-weihnachtliche Deko-Artikel standen in urigen Holzbuden und Zelten bereit. Sozusagen eine wohldosierte Melange aus St. Martins-Gefühl und adventlicher Vorfreude. Freilich ist der Martinsmarkt zweifellos ein Mammutprojekt des Ortes, an dessen Gelingen viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer samt der Ortsvereine ebenso maßgeblich beteiligt sind, wie die engagierten Sponsoren. Dafür, dass es auch den „Pänz“ nicht langweilig wurde, sorgten Kinderkarussell, Eisenbahn und natürlich ganz besonders St. Martin, der die beliebten Martinswecken an die jüngsten Gäste verteilte.
Bratwurst vom Grill – ein zeitloser Klassiker.
St. Martin beim Verteilen der Martinswecken.
Es war wie immer einiges los beim Martinsmarkt in Adendorf. Fotos: DU
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