Allgemeine Berichte | 18.03.2026

Ein Jahr „Wilde Eichhörnchen“ bei der NAJU

Die Gruppe trifft sich etwa zehnmal im Jahr mit dem Ziel, die Zusammenhänge in der Natur spielerisch kennenzulernen und sie zu schützen.Foto: privat

Region. Seit einem Jahr ist die Kindergruppe „Wilde Eichhörnchen“ nun offiziell eine NAJU-Gruppe, also Teil der NABU-Jugend, und blickt auf viele spannende und lehrreiche Aktionen zurück. Ein besonderer Höhepunkt war die Erforschung der Nette: Unter der fachkundigen Leitung des NABU Wasserexperten Andreas Frey entdeckten die Kinder zahlreiche Insektenlarven und Fische, bestimmten sie nach genauer Beobachtung und setzten sie anschließend wieder behutsam frei.

Weitere Aktivitäten fanden am Basislager der Permakultur statt, wo NABU Experte Herbert Stern mit hervorragend getarnten Heuschrecken für Staunen sorgte. Ausgerüstet mit Lupendosen machten sich die Kinder selbst auf die Suche nach Insekten und lernten, diese sachkundig zu bestimmen.

Ein weiteres Highlight war der Besuch des Ponyhofs von Jenny Assenmacher: Die Kinder striegelten Ponys, fütterten Ziegen und wanderten gemeinsam mit den Tieren rund um den Nastberg. Nach einer Winterpause, ganz wie bei echten Eichhörnchen, startete das neue Jahr mit einem Besuch auf dem Eselhof in Thür. Dort packten die Kinder begeistert mit an und lernten die Esel und ihre Bedürfnisse kennen.

Alle Aktionen waren ein voller Erfolg und machten allen Beteiligten große Freude. Die Kinder sowie die Betreuenden Kathrin Zander, Mario Hagen und Anke Kuchar danken allen genannten und ungenannten Expertinnen und Experten herzlich für ihre tolle Unterstützung.

Die Gruppe trifft sich etwa zehnmal im Jahr mit dem Ziel, die Zusammenhänge in der Natur spielerisch kennenzulernen und sie zu schützen.

Bei weiterem Interesse oder Rückfragen erreicht man uns unter: mario.hagen@nabu-osteifel.de.

Die Gruppe trifft sich etwa zehnmal im Jahr mit dem Ziel, die Zusammenhänge in der Natur spielerisch kennenzulernen und sie zu schützen.Foto: privat

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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