„Happy End Figurentheater“ war in der Kita St. Hildegard zu Gast
Ein Nasenbär krachte durch das Dach
Andernach. Die Kinder aus der Kita St. Hildegard hatten einen aufregenden Vormittag in der Turnhalle ihres Kindergartens. Das „Happy End Figurentheater“ zeigte unter coronakonformen Hygieneauflagen die Aufführung des Musikstücks „Ein Nasenbär kracht durch das Dach“. Für viele Kinder war es aufgrund der Corona-Pandemie die erste Theatervorstellung, die sie besuchten. Im Vorfeld fand deshalb vonseiten der ErzieherInnen mit den Kindern unter dem Thema „Was ist ein Theater?“ eine Vorbereitung auf diesen Vormittag statt. Frau Susanne End und ihre Begleitung Georg Holtbernd vom „Happy End Figurentheater“ begeisterten groß und klein. Zusammenfassend lässt sich der Vormittag im O-Ton der Kinder wie folgt beschreiben: „Ein Mann und eine Frau haben Musik gemacht und Tiersprache gesprochen, aber als das Theater zu Ende war, konnten die Deutsch. Es gab eine Maus, die wohnt in einem Koffer und hat eine Blume gehabt. Ein grüner Bär mit einer langen Nase kam in einem Topf mit einem Luftballon geflogen, aber dann kam ein Gewitter und der Bär ist abgestürzt. Dabei ist die Wäscheleine von der Maus kaputt gegangen und sie war sauer und hat geschimpft. Der Bär hat auch geschimpft und die haben gestritten. Aber dann kam der Kater und wollte die Maus fressen und da hat der Bär dann geholfen. Das war spannend und die Musik war so schön“. Die Kinder hatten richtig viel Freude an der Aufführung und es wurde viel gelacht. Besonders begeistert waren sie von den unterschiedlichen Musikinstrumenten, die während des Stückes gespielt wurden. Dank des Förderprogramms „Neustart Kultur“, das das Honorar der Künstler bezuschusste, war es möglich, diese Aufführung zu einem geringen Eintrittspreis anzubieten.
